Als Begründung gibt die Terrorgruppe an, weitere Verhandlungsrunden gäben bloß Israel die Legitimation, seinen Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen fortzusetzen.
Die Freipressung palästinensischer Terrorführer steht ganz oben auf der Prioritätenlisten des neuen Yahya Sinwar, wie der neue Hamas-Führers mitteilen ließ.
Von Mike Wagenheim. UN-Sprecher räumt ein, dass neun UNRWA-Mitarbeiter »wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich« am Hamas-Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren.
Von Catherine Perez-Shakdam. Die Bewohner des Gazastreifens mussten lernen, was es heißt, sich dem islamistischen Regime der Terrororganisation Hamas zu widersetzen.
Von Israel Kasnett.Für Peking haben die Gespräche rein symbolischen Charakter für seinen Einfluss in Nahost und auch die Palästinenser glauben nicht, dass sich etwas ändern wird.
Maya Regev beschreibt, wie Ärzte Chlor in ihre Wunden schütteten, um ihr Schmerzen zuzufügen. Ihrem Bruder wurde ohne Narkose eine Kugel aus dem Bein entfernt.
Berichten zufolge könnte der politische Rivale von Mahmud Abbas ein politisches Comeback feiern und die Administration des Gazastreifens nach dem Krieg übernehmen.
Von Rebecca Schönenbach. Wenn das deutsche Entwicklungsministerium erklärt, es würden »keine Mittel an de-facto-Autoritäten« wie Taliban oder Hamas fließen, dann klingt das schöner als es ist.
Ein Überlebender des Hamas-Massakers auf dem Supernova-Musikfestival am 7. Oktober spricht zum ersten Mal öffentlich über seine Vergewaltigung durch Hamas-Terroristen.
Das in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten diskutierte Szenario könnte eine vorübergehende internationale Mission im Gazastreifen vorsehen.
Von Shlomo Levin. Das IGH-Gutachten zu Israel und den Palästinensergebieten ist eine einseitige Stellungnahme, das Verhandlungen um einen Friedensschluss schwieriger machen wird.