Verteidigungsminister Gallant gab auch die Zerschlagung der meisten der 24 Bataillone der Terrorgruppe durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bekannt.
Mehr denn je steht die Frage im Raum: Was kommt am Tag nach dem Gazakrieg? Wer wird den Küstenstreifen kontrollieren und verwalten? Wie sieht die Nachkriegsordnung aus?
Von Meir Ben Shabbat. Israel muss dafür sorgen, dass das Westjordanland nicht in eine Situation gerät, wie sie der Iran, die Hisbollah und die Hamas gerne hätten.
Ein vom israelischen Militär veröffentlichtes Video zeigt die Misshandlung von Zivilisten, die auf der Suche nach Nahrungsmittel waren, durch Hamas-Mitglieder.
Von Israel Kasnett. Das jahrelange Ignorieren der Hisbollah könnte ein strategischer Fehler gewesen sein, dessen Kosten sogar jene des Hamas-Überfalls in den Schatten stellen könnten.
Qader Sabbah zählt zu jenen Medienvertretern, die nicht als objektiv angesehen werden können. Seine Beiträge entlarven ihn als Mitarbeiter und Sprachrohr der Hamas.
Bei dem Projekt sollen nicht in Verbindung zur Hamas stehende Palästinenser die Hilfslieferungen beaufsichtigen, bevor sie andere Regierungsaufgaben übernehmen.
Von Mike Wagenheim. Ein hoher Funktionär des UN-Welternährungsprogramms bestätigt, dass keiner der Richtwerte für das Vorliegen einer Hungersnot im Gazastreifen erfüllt ist.
Von Andrew Bernard. Nur Palästinenser vor Ort sind in der Lage, den Gazastreifen in Zukunft zu regieren, nicht aber Israel oder die Hamas, ist der Verteidigungsminister überzeugt.
Es kommen genügend Versorgungsgüter im Gazastreifen an, doch die Verteilungsprobleme, die Plünderungen und das allgemeine Chaos torpedieren die Versorgung der Bevölkerung.
Khaled Mashal erklärt, nach dem 7. Oktober sei die palästinensische Nationalbewegung in eine neue Phase eingetreten und befinde sich auf dem »Marsch der Befreiung«.
Von Akiva von Koningsveld, Amelie Botbol. Das Video zeigt die Entführung der drei israelischen Geiseln Hersh Goldberg-Polin, Eliya Cohen und Or Levy am 7. Oktober letzten Jahres.
Der antiisraelische Kandidat der Demokraten, Jamaal Bowman, verlor die Vorwahlen im Bezirk Westchester und die New York Times macht jüdisches Geld dafür verantwortlich.
Die Hamas hat eine schriftliche Ablehnung und einen Gegenvorschlag vorgelegt, bestätigte der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, zum ersten Mal.