Der Publizist und ehemalige Mitherausgeber der deutschen Wochenzeitung Die Zeit im Interview über den Krieg in Israel und die antiisraelische Haltung im Westen.
Naim Qassems jüngste Rede, in der der Hisbollah-Führer mit der Entvölkerung weiterer Teile Nordisraels drohte, markierte eine deutliche Verschärfung des Tons.
Bei einem Treffen mit den Familien der Geiseln, die von der Hamas noch immer in Gaza festgehalten werden, zeichnete Verteidigungsminister Gallant ein düsteres Bild.
Laut sichergestellten Dokumenten befürworteten der Iran und die Hisbollah den Angriff auf Israel grundsätzlich, hätten zur Vorbereitung aber mehr Zeit benötigt.
Die ehemalige Journalistin und Direktorin des Jüdischen Museums in Wien, Danielle Spera, zieht im Mena-Watch-Interview Bilanz zum Jahrestag des 7. Oktober.
Als Sohn von Holocaust-Überlebenden hätte ich nie gedacht, dass meine Eltern recht damit behalten würden, dass es immer wieder passieren könnte und werde.
Von Shachar Kleiman. Eine Studie legt nahe, dass der Hamas-Führer der »Befreier Palästinas« für den sunnitischen Islam sein wollte und sich für ein unabhängiges Vorgehen entschied.
Im Irak fordern islamistische Milizen, die mit dem Iran zusammenarbeiten, die Regierung und das Land dazu auf, sich auf einen Krieg gegen Israel vorzubereiten.
Der Hamas-Führer hat seine Haltung in den letzten Wochen verhärtet und ist nicht daran interessiert, ein Waffenstillstandsabkommen mit Israel zu erzielen.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview darüber, wie sehr der 7. Oktober ins kollektive Bewusstsein Israels eingebrannt ist.