Von Maoz Druskin. Der ehemalige IDF-General Yair Golan und seine Partei der Demokraten werden in den kommenden Jahren eine bedeutende politische Kraft in Israel darstellen.
Der Journalist Mustapha al-Maazouzi lastete die Niederlage gegen Argentinien der jüdischen »Mafia« an, die Algerien für seine Position zu Gaza bestrafen wolle.
Die Entwicklungen seit dem Hamas-Massaker haben nicht nur Einfluss auf die israelischen Reservisten, die immer wieder eingezogen werden, sondern auch auf deren Familien.
Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.
Aktivisten in Gaza haben für den 26. Juni zu Demonstrationen aufgerufen, die sich von bisherigen Protesten gegen die Herrschaft der Hamas unterscheiden.
Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.
Rechtsstaatlichkeit nach dem Hamas-Angriff steht unter veränderten Vorzeichen. Krieg, Öffentlichkeit und internationaler Druck definieren den Rahmen juristischer Entscheidungen neu.
Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.
Nachdem Südafrika 2025 noch auf die Dringlichkeit der Lage in Gaza hingewiesen hatte, erbat es sich nun weitere 18 Monate, um seine Vorwürfe untermauern zu können.
Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.