Nach der Rückkehr in ihre Heimat, bedankten sich die drei am Sonntag freigelassenen Geiseln bei der israelischen Bevölkerung für deren Bemühen um ihre Freiheit.
Drei Geiseln, die am Sonntag aus ihrer Gefangenschaft durch die Hamas entlassen wurden, berichten erstmals von ihren schrecklichen Erfahrungen in den Tunneln.
Von Maytal Yasur Beit-Or. Während sich medizinische Teams auf die Rückkehr der Geiseln vorbereitet haben, können diese nun mit ihrer komplexen und langwierigen Genesung beginnen.
Die Hamas kontrolliert in Gaza noch immer alle wesentlichen Bereiche, von den Medien bis hin zu Krankenhäusern und Schulen, was sie für ihre Propaganda nutzt.
Mena-Watch-Autorin Yvette Schwerdt sprach im Puls-24-Interview über die Freude und die Gefahren, die sich aus dem Geiseldeal zwischen Israel und der Hamas ergeben.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview darüber, wie sehr die Hamas selbst noch die Geiselübergabe als Machtdemonstration nutzt.
Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.
Die USA unter Donald Trump würden Israels fortgesetzte Militäraktionen unterstützen, sollte die Hamas die Vereinbarungen des Waffenstillstandsabkommens brechen.
Zugleich pries der in Katar lebende Hamas-Führer Khalil al-Hayya das Massaker vom 7. Oktober 2023 als »Quelle des Stolzes« für Generationen von Palästinensern.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die komplexen Bestimmungen des Waffenstillstandsdeals zwischen Israel und der Hamas.
Die erste Phase eines möglichen Deals könnte die Freilassung von 1.248 Terroristen beinhalten, so der in die Verhandlungen involvierte PLO-Funktionär Qadura Fares.
Die beduinische Großfamilie der al-Ziyadnes erhebt nach dem Tod zweier ihrer von der Hamas verschleppten Angehörigen heftige Vorwürfe gegen die israelische Regierung.
Berichten zufolge hat Katar sowohl Israel als auch der Hamas einen endgültigen Vertragsentwurf vorgelegt, die Zustimmung der Terrorgruppe steht aber noch aus.
Terrorgruppen wie die Hamas oder der Islamische Dschihad beeinflussen die Politik und Praktiken des UNRWA-Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten.