Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.
Die USA unter Donald Trump würden Israels fortgesetzte Militäraktionen unterstützen, sollte die Hamas die Vereinbarungen des Waffenstillstandsabkommens brechen.
Zugleich pries der in Katar lebende Hamas-Führer Khalil al-Hayya das Massaker vom 7. Oktober 2023 als »Quelle des Stolzes« für Generationen von Palästinensern.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die komplexen Bestimmungen des Waffenstillstandsdeals zwischen Israel und der Hamas.
Die erste Phase eines möglichen Deals könnte die Freilassung von 1.248 Terroristen beinhalten, so der in die Verhandlungen involvierte PLO-Funktionär Qadura Fares.
Die beduinische Großfamilie der al-Ziyadnes erhebt nach dem Tod zweier ihrer von der Hamas verschleppten Angehörigen heftige Vorwürfe gegen die israelische Regierung.
Berichten zufolge hat Katar sowohl Israel als auch der Hamas einen endgültigen Vertragsentwurf vorgelegt, die Zustimmung der Terrorgruppe steht aber noch aus.
Terrorgruppen wie die Hamas oder der Islamische Dschihad beeinflussen die Politik und Praktiken des UNRWA-Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten.
Der Rückblick auf 2024 schnürt Israelis die Kehle zu. Über den Gaza-Krieg hinaus verzeichnet das Land ausgerechnet jetzt auch in anderen Bereichen viele Todesopfer.
Die Terrorgruppe fängt systematisch Hilfslieferungen ab und verkauft die lebenswichtigen Waren zu überhöhten Preisen an die Bevölkerung im Gazastreifen.
Der beduinische Israeli Youssef Ziyadne und sein Sohn Hamza waren während des Hamas-Überfalls auf Israel entführt worden. Nun wurden ihre Leichen aufgefunden.
Ein von Israel inhaftierter Hamas-Kämpfer bestätigte, dass die Terrororganisation das Kamal-Adwan-Krankenhaus im Gazastreifen als Unterschlupf und Waffendepot missbrauchte.
Abu Dhabi könnte eine Rolle bei der vorübergehenden Verwaltung des Gazastreifens übernhemen, bis eine reformierte Palästinensische Autonomiebehörde die Verantwortung übernimmt.