Die auf den 20-Punkte-Plan für Gaza folgenden Dokumente sind bezüglich der Zukunft der Hamas noch unkonkreter, als es Trumps Absichtserklärung ohnehin schon war.
Weltbank, UNO und EU sprechen von einem Jahrzehnt des Wiederaufbaus der Küstenenklave und davon, Gaza zu einer modernen und lebensfähigen Stadt machen zu wollen.
Von Karni Eldad. Während der zweijährigen Gefangenschaft seines Sohnes in Gaza wurde dessen achtzigjähriger Vater zum unerschütterlichen Bollwerk inmitten aller Verzweiflung.
Laut einem WHO-Vertreter wurden schon bei einem Treffen Ende 2023 die Rollen von Täter und Opfer festgelegt und der Begriff der Hungersnot instrumentalisiert.
Der Fall des ZDF-Mitarbeiters und Hamas-Mitglieds Abu Mutair ist mehr als ein Einzelfall. Er legt die strukturelle Naivität westlicher Institutionen in Gaza offen.
Von Itamar Eichner. Jordaniens Bildungswesen hetzt zu Hass und Gewalt gegen Juden und Israel auf, propagiert die Hamas und erzieht so die nächste Generation von Terroristen.
Von Israel veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie Hamas-Terroristen vor dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz die Bergung von Geiselüberresten inszenieren.
Von Khaled Abu Toameh. Die Hamas, die den Gaza-Krieg und damit Tod und Zerstörung ausgelöst hat, sollte nicht mitbestimmen dürfen, wie die Küstenenklave in Zukunft regiert wird.
Von Masha Gabriel. Die internationale Berichterstattung über Israel und den Gazastreifen gleicht einer Bankrotterklärung des professionellen Journalismus.
Von Potkin Azarmehr. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Muslimbruderschaft in mehr als achtzig Ländern ausgebreitet und sich tief in westlichen Gesellschaften verankert.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan besuchte Kuwait, Katar und den Oman, um die Rolle und den Einfluss der Türkei in der Golfregion zu stärken.