Verteidigungsminister Gallant gab auch die Zerschlagung der meisten der 24 Bataillone der Terrorgruppe durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bekannt.
Bei dem Projekt sollen nicht in Verbindung zur Hamas stehende Palästinenser die Hilfslieferungen beaufsichtigen, bevor sie andere Regierungsaufgaben übernehmen.
Nicht nur ist Israel kein Signatar-Staat des Internationalen Strafgerichtshofs, sondern der IStGH hat auch noch die trotzdem angebotene Kooperation Jerusalems ausgeschlagen.
Von Troy Osher Fritzhand. Netanjahu steht vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe, während konkurrierende Kräfte von allen Seiten auf das drängen, was sie für den besten Weg in Gaza halten.
Von Joshua Marks. In einem Telefonat erörterten der israelische und der US-Außenminister die weiteren operativen Aktivitäten der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen.
Die internationale Zusammenarbeit hat dazu geführt, dass die Bedrohungen durch iranische Geschosse bis auf einen minimalen Bereich vollständig eingedämmt werden konnten.
Die Hamas habe in den meisten Teilen des Gazastreifens ihre Fähigkeit verloren, als einheitliche Terrorgruppe zu agieren, sagte Israels Verteidigungsminister.
Yoav Gallants Vorschlag hält fest, dass es keine Pläne für eine israelische Wiederbesetzung oder Besiedlung des Gazastreifens gibt, nachdem die Ziele des Kriegs erreicht worden sind.
Von Yaakov Lappin. Israels Verteidigungsminister dankte der US-Regierung für die Unterstützung bei den Bemühungen um die Rückkehr der Geiseln und der Zerschlagung der Hamas.
Von Yaakov Lappin. Wie Israels Verteidigungsminister Gallant mitteilte, kessle Israel aktuell die beiden letzten Hochburgen der Terrororganisation iim nördlichen Gazastreifen ein.
Bei einem Truppenbesuch forderte Verteidigungsminister Yoav Gallant die israelische Marine auf, sich im Kampf gegen die Hamas-Terroristen auf den nächsten Schritt vorzubereiten.
Die Koalition in Israel treibt Teile der Justizreform voran. Die Proteste dagegen haben die Reihen der Armee in ungekanntem Ausmaß erfasst. Einige Ex-Militärs sprechen gar von einer katastrophalen Lage.