Von Mike Wagenheim. Die gefeierte amerikanisch-kanadisch-israelische Sängerin Nicole Raviv ist am Donnerstag bei einer Holocaust-Gedenkveranstaltung in arabischer Sprache in Dubai aufgetreten
Von Lyn Julius. So sehr es zu begrüßen ist, dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten und damit erstmals in der arabischen Welt in den Schulen der Holocaust als Unterrichtsstoff aufgenommen wird, birgt dieser Ansatz einige Fallstricke.
Hassen Chalghoumi ist bestrebt, den Antisemitismus und Islamismus zu bekämpfen und für die Ausweitung der Friedensabkommen zwischen Israel und den arabischen Ländern zu kämpfen.
Zum ersten Mal fand der Annual Abraham Accords Global Leadership Summit statt, an dem Vertreter aus Politik und Religion sich die Verteidigung der gemeinsamen Werte der abrahamitischen Religionen zum Ziel gesetzt haben.
Von Clifford D. May. Bis jetzt ist Jordanien den Abraham-Abkommen nicht beigetreten. König Abdullah II. muss sich zu einer neuen pragmatischen Politik gegenüber Israel erst durchringen
Der Frieden mit Saudi-Arabien hat für die neue israelische Regierung oberste Priorität. Doch trotz der gemeinsamen Interessen in Bezug auf den Iran gibt es viele Hindernisse, die ihm entgegenstehen.
Neben Saudi-Arabien wird der Oman immer wieder als neuer möglicher Partner der Abraham-Abkommen ins Spiel gebracht, doch die jüngste Entscheidung des Schura-Rats spricht nicht dafür.
Der künftige israelische Ministerpräsident möchte sich aus der »palästinensischen Zwangsjacke« herauswinden und die arabischen Länder zu Verbündeten und Partnern Israels machen.
Von David Isaac. Bis jetzt stand für Europa die Lösung der israelisch-palästinensischen Frage im Fokus, doch die erfolgreiche Umsetzung der Abraham-Abkommen setzt neue Akzente.
Seine Vision beinhalte »Frieden« und »ein besseres Leben«, aber keine volle Souveränität in Sicherheitsfragen für die Palästinenser, sagte der künftige israelische Premier.
Von Heather Robinson. Ein ehemaliger irakischer Parlamentarier setzt sich seit Langem für normale Beziehungen mit Israel ein, wofür er zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt werden könnte und ihm möglicherweise sogar die Todesstrafe droht.
Die Umsetzung eines Abkommens zwischen Israel und Saudi-Arabien hängt auch vom Erfolg der gemäßigten Elemente im Königreich ab, denn der Widerstand gegen eine Normalisierung ist noch immer erheblich.