Von Yaakov Lappin. Der Schlüssel zu einer langfristigen Lösung liegt eher in Damaskus als in Beirut, und zwar in einer umfassenden Einigung mit dem neuen syrischen Regime.
Die massive Schwächung des Irans hat Hindernisse für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Syrien sowie für weitere Partnerschaften beseitigt.
Israels Sicherheitsberater gab bekannt, dass es einen täglichen Dialog zwischen Israel und Syrien gebe, der mit politischen Vertretern vor Ort geleitet wird.
Israel bietet über die Vermittlung der USA Friedensgespräche mit der neuen syrischen Führung an, die letzlich auf eine Beziehungsnormalisierung zielen.
Wie der US-Sonderbeauftragte für den Nahen Osten Steve Witkoff erklärte, seien Bemühungen im Gange, um eine Erweiterung der Abraham-Abkommen zu erreichen.
Das Interesse des neuen US-Präsidenten an einer Vertiefung der saudisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen könnte sich positiv auf Israel auswirken.
Der Rektor des Österreich-Hospizes in Jerusalem Markus Stephan Bugnyar im Interview über Israel seit dem 7. Oktober und die Zukunft der Friedensbemühungen.
Die Botschafterin nahm an der Konferenz des Nahost-Amerika-Dialogs teil, was Hoffnungen nährt, dass die Normalisierungsbemühungen mit Israel weiter bestehen.
Das in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten diskutierte Szenario könnte eine vorübergehende internationale Mission im Gazastreifen vorsehen.
Nach dem Terrorüberfall der Hamas käme die Gründung eines palästinensischen Staates einem Sieg des Terrorismus gleich, weswegen Israel dem nicht zustimmen wird.
Die Serie von Verhaftungen ist laut Diplomaten und Menschenrechtsgruppen in Riad auf saudische Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem 7. Oktober zurückzuführen.