Naftali Bennett sagte, Israel fahre fort, sich seinen regionalen Nachbarn weiter zu öffnen, und bezeichnet den Gipfel mit Abdel Fattah el-Sisi als „sehr wichtig“.
Naftali Bennetts Besuch bei Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi ist das erste Treffen seit 2011, als Benjamin Netanjahu bei Hosni Mubarak zu Gast war.
Der Nahe Osten ist mit dem jüngsten Friedensschluss zwischen Israel und vier arabischen Staaten in Bewegung geraten, Europa hingegen verharrt in der Statik des Gestern.
Von Ariel Ben Solomon. Die im Zuge der Abraham-Abkommen erfolgte US-Anerkennung der marokkanischen Souveränität über die Westsahara hat die schwelende Rivalität der beiden Staaten befeuert.
Zwischen dem arabischen Dorf Husan und der jüdischen Gemeinde Beitar Illit im Westjordanland kann man beobachten, was passiert, wenn die Nachbarn als Nachbarn in Kontakt kommen.
Auch wenn es 2018 zu einem offiziellen Treffen zwischen Premier Netanjahu und Sultan Qaboos kam, sei der Oman noch nicht beriet, dem Abraham-Abkommen beizutreten.
Eine hochrangige US-Quelle sagte, das Weiße Haus sei an der Förderung des Abraham-Abkommens interessiert, der Fonds aber sei auf unbestimmte Zeit eingefroren worden.
Ein hochrangiger Berater des pakistanischen Premierministers soll ein geheimes Treffen in Israel mit mehreren Beamten sowie dem Chef des Mossad abgehalten haben.
Der israelische Außenminister Yair Lapid sagte bei der Botschaftseröffnung in Abu Dhabi: „Der Nahe Osten ist unsere Heimat, wir sind hier, um zu bleiben.“
Weil er in einem Interview mit der israelischen Schauspielerin Gal Gadot u.a. sagte, er würde gerne Hebräisch lernen, wurde Simo Benbachir „Verrat an der palästinensischen Sache“ vorgeworfen.
Anders als sein Vorgänger Ashkenazi, der oft im Schatten von Premier Netanjahu stand, wird der neue Außenminister Yair Lapid eine aktive Rolle spielen.