Die Zeitung verweist auf die Studie eines iranischen Forschungszentrums, laut der jährlich mehr als 600 Frauen und Mädchen „Ehrenmorden“ zum Opfer fallen.
In der neuen Regierung sitzt das erste äthiopischstämmige Kabinettsmitglied und die erste haredische (im Deutschen meist mit ultraorthodox übersetzt) Frau als Ministerin.
Die Identität einer der Anklägerinnen des Islamwissenschaftlers wurde von einem französischen Geheimdienstagenten ausgekundschaftet und illegal veröffentlicht.
Die neue sudanesische Regierung hat die Praxis der Genitalverstümmelung von Frauen verboten. Kritiker befürchten, dass ein Gesetz allein nicht ausreichen wird.
Der landesweite Lockdown seit Mitte März soll die Zahl der Coronavirus-Fälle im Land niedrig halten, aber er hat zu einem Anstieg der häuslichen Gewalt geführt.
Der Vorsitzender des Obersten Rates für Shariah-Gesetzgebung erklärte, die PA fühle sich nur an die Frauenrechte gebunden, die mit dem Islam in Einklang stehen.