Konservative politische Strukturen und Moralvorstellungen verhindern, dass Gesetzesnovellen erlassen werden, die die Gleichberechtigung der Frauen garantieren.
Ahmed Al-Ghamdi sagte, dass es nicht nur keinen religiösen Einwand dagegen gäbe, dass Frauen diese Ämter übernehmen, sondern dass es sogar im öffentlichen Interesse wäre.
Während sich die Hamas bei der wegen des fehlenden Kopftuchs geschlagenen Reporterin entschuldigt, erklärt eine NGO, der Vorfall sei charakteristisch für die Hamas-Ideologie.
Zu den Verlierern der israelischen Wahlen vom 23. März gehören erneut Frauen, die im Parlament, der Knesste, wieder einmal stark unterpräsentiert sind.
UN Watch weist darauf hin, dass rein rechnerisch vier westliche Demokratien für die Aufnahme des Iran in die UN-Frauenrechtskommission gestimmt haben müssen.
Der ehemalige Vize-Parlamentssprecher Ali Motahari verspottet den Kampf iranischer Frauen gegen die Verschleierungspflicht und tut sich mit frauenfeindlichen Äußerungen hervor.
Um nicht die Beine von Sian Massey-Ellis zeigen zu müssen, überblendete das iranische Fernsehen ein Premier-League-Spiel immer wieder mit geographischen Aufnahmen.
Das 2008 erlassene Gesetz zum Verbot von weiblicher Genitalverstümmelung konnte der Praxis kein Ende setzen, die seither im Untergrund weitergeführt wird.
Nach Kritik nehmen Buchhandlungen den islamischen Ratgeber aus ihrem Sortiment, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ließ Anfragen bisher unbeantwortet.
Männer können ihren Frauen verbieten, den Iran zu verlassen. Ein Gesetzesentwurf, der für mehr Gerechtigkeit sorgen soll, ist bloß eine kosmetische Korrektur.
Die immer wieder stattfindenden Auktionen für jesidische Frauen belegen, dass aus Syrien oder dem Irak geflüchtete IS-Kämpfer in der Türkei Unterschlupf gefunden haben.
Die 2015 aus Saudi-Arabien geflohene Frauenrechtlerin Rana Ahmad versteht nicht, wie westliche Feministinnen die Verschleierung von Frauen verteidigen können.