Das repressive Mullah-Regime versucht mit allen Mitteln, wieder die Oberhand über die iranischen Frauen, die sich gegen den Kopftuchzwang wehren, zu erlangen.
Von Jonathan Harounoff und Bijan Ahmadi. Starke internationale Unterstützung der regimekritischen Demonstranten kann den Weg für einen Übergang des Iran zur Demokratie ebnen.
Die heute um Freiheit kämpfenden Frauen im Iran schließen an die Parole an, die Iranerinnen schon am 8. März 1979 riefen: »Die Freiheit ist weder östlich noch westlich, sondern universell!«
Von Resa Memarnia. Das Regime in Teheran fürchtet angesichts der Massenproteste im Iran um seine Existenz und versucht, Zwietracht in der Opposition zu säen.
Von Andreas Benl. Ausgerechnet zur Präsentation ihrer ›feministischen Außenpolitik‹ lud Annalena Baerbock eine Vertreterin der amerikanischen Iranregimelobby ein.
Während es am Mittwoch zu einer neuen Welle von Giftgasangriffen auf mindestens 26 Schulen kam, gibt es drei Monate nach dem ersten Anschlag noch immer keine Verdächtigen.
Von Initiative »Free Iran Now« Kassel. Im Iran findet der erste internationale »Kongress der einflussreichen Frauen« statt, der einer Verhöhnung aller Frauen gleicht.
Frauen werden dazu verleitet, in den Oman zu gehen, um dort zu arbeiten, doch tatsächlich sind sie Gefangene und der Gnade missbräuchlicher Arbeitgeber ausgeliefert.
Da die Zwangsverschleierung zu einer der Hauptstützen des Regimes gehört, bemüht es sich, neue Wege zu finden, die protestierenden Frauen unter Druck zu setzen. Die aktuelle Protestwelle, welche die Islamische Republik bedroht, begann Mitte September, nachdem die 22-jährige Mahsa Amini, die ihren Hidschab nicht korrekt getragen hatte, im Gewahrsam der…
Die Schergen des Mullah-Regimes setzen bei ihren Verhören und Verhaftungen gezielt sexuelle Gewalt ein, um Demonstrantinnen zu demütigen und erzwungene Geständnisse zu erpressen.