Von Israel Kasnett. Die Krise in Syrien könnte eine Gelegenheit für einen konstruktiveren Umgang der beiden Staaten sein, die aber auch gegensätzliche Interessen und Ziele haben.
Von Shimon Sherman. Während die Hamas die Türkei als ihren neuen sicheren Hafen betrachtet, wäre die Aufnahme der Hamas für Ankara ein riskanter Schachzug in einem geopolitischen Spiel.
Der mit der Hamas kooperierende Erdogan muss nicht befürchten, wegen seines brutalen Vorgehens gegen die Kruden in Syrien und im Irak vom IStGH belangt zu werden.
Die Türkei scheint über den Wahlsieg Donald Trumps erfreut zu sein, was sich durch die Übereinstimmung der Interessen in einigen Angelegenheiten erklären lässt.
Berichten zufolge arbeitet die türkische Botschaft in Israel wie gewohnt, während auch die diplomatische Vertretung Jerusalems in Ankara geöffnet blieb.
Der Besuch des ägyptischen Präsidenten in Ankara leitet eine neue Phase ein, die eine Annäherung der beiden Staaten in mehreren Bereichen mit sich bringen dürfte.
Der türkische Geheimdienst identifizierte Liridon Rexhepi als Betreiber eines Finanznetzwerks, das die Aktivitäten des Mossad im Land unterstützen soll.
Von Gerhard Werner Schlicke. Nach dem jüngsten Raketenangriff der Hisbollah auf ein Fußballfeld drusischer Kinder auf den Golanhöhen droht Erdogan Israel mit einer Militäraktion.
Von Akiva Van Koningsveld. Israel betreibe »systematischen Staatsterrorismus«, sagte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan vor dem NATO-Gipfel in den Vereinigten Staaten.
Seit über einem Jahrzehnt hat sich die Türkei unter Präsident Erdoğan als bequemer und großräumiger Schauplatz für die Aktivitäten der Hamas etabliert.
Nachdem sich Erdogan mit dem griechischen Premier über die Einschätzung der Hamas überworfen hatte, legte er mit antisemitischen Verschwörungstheorien nach.