Der Iran hat mittlerweile bestätigt, Drohnen an Russland geliefert zu haben. Nun gibt es Hinweise, dass sich Russland mit Material zum Ausbau des iranischen Atomprogramms revanchieren könnte.
Die fortgesetzten Waffenlieferungen an Russland sind auch eine Möglichkeit für den Iran, sich auf der Krim zu verankern und näher an den Westen heranzubewegen.
Das System wurde Berichten zufolge auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Dhafra stationiert und soll vor allem der Abwehr von Angriffen der Huthi-Milizen dienen.
Der russische Krieg gegen die Ukraine ist dem Iran höchst willkommen, um seine militärischen Gerätschaften für einen späteren Angriff auf Israel zu testen und weiterzuentwickeln.
Um die iranischen Drohnenlieferungen zu schützen, erklärt die schiitische Terrormiliz, für jeden israelischen Luftschlag werde sie einen Angriff auf US-Ziele in Syrien starten.
Seitdem Russland den Einsatz iranischer Drohnen in der Ukraine nicht mehr verbergen kann, bewirbt die iranische Führung den internationalen Verkauf ihrer Waffenproduktion ganz ungeniert.
In einer Rede lobte der Oberste Führer des Iran den Ausbau des Drohnenprogramms, an das der Westen nie wirklich geglaubt habe, und verteidigte das Atomprogramm.
Die massiven russischen Drohnenangriffe auf die ukrainische Bevölkerung führen zu einem Umdenken in der israelischen Regierung. Israel wird der Ukraine das modernste Drohnenwarnsystem liefern.
Dutzende von Spezialisten des Korps der Islamischen Revolutionsgarden wurden in die Ukraine geschickt, um russischen Soldaten den Umgang mit sogenannten Kamikaze-Drohnen beizubringen.
Die Drohnenkriegsführung ist zu einem bestimmenden Merkmal im Ukraine-Krieg geworden. Trotz Dementis von beiden Seiten beliefert der Iran Russland mit Hunderten von Drohnen.
Die vom ukrainischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Fotos beweisen, dass der Iran bewaffnete Drohnen an Russland geliefert hat, die in der Ukraine eingesetzt werden.