Im Rahmen von Razzien zur Drogenbekämpfung konnte Syrien – zum Teil in Kooperation mit dem Irak – bedeutende Captagon-Produktions- und -schmuggelnetzwerke zerschlagen.
Nach einer neunjährigen Aussetzung der Todesstrafe hängte Jordanien am vergangenen Wochenende sechs Männer wegen Mordes an Sicherheitskräften im Zuge von Terrorismus und Drogendelikten.
Ende April gab das irakische Innenministerium bekannt, eine Reihe von Auslandsoperationen zur Zerschlagung von Schmuggelnetzwerken durchgeführt zu haben.
Milizen im Süden Syriens haben die Captagon-Produktionsstätten des Assad-Regimes übernommen und die drusische Region zu einer Hochburg des Drogenhandels gemacht.
von Joel M. Margolis. Die Strategie der Isaak-Abkommen besteht darin, eine Union für wirtschaftliche und diplomatische Zusammenarbeit in Lateinamerika aufzubauen.
Den antisemitischen Vorwurf, Juden würden Drogen unters Volk bringen, um damit die Gesellschaft zu »vergiften« und zu »zersetzen«, erhoben schon die Nazis.
Die Anti-Drogen-Behörde hat in Zusammenarbeit mit der Direktion für innere Sicherheit östlich von Damaskus zwölf Millionen Pillen der Droge Captagon beschlagnahmt.
Der Prozess gegen acht Personen, die versucht hatten, zwei Tonnen Kokain zu schmuggeln, deckte Netzwerke auf, die sich über Nahost und Venezuela erstrecken.
Die jordanische Beteiligung an der Abwehr des iranischen Angriffs auf Israel hat auch die Krise zwischen Amman und Teheran offenbar werden lassen, die sich hinter den Kulissen abspielt.
Schätzungen zufolge haben regimenahe Netzwerke in Syrien in den vergangenen drei Jahren mindestens sieben Milliarden Dollar am Captagon-Schmuggel verdient.
Jordanien hat in Syrien Militärschläge gegen Ziele der vom Iran unterstützten Milizen, darunter die libanesische Hisbollah, durchgeführt, was Fragen zu den Gründen für diesen Schritt aufwirft.
Nach mehreren Treffen jordanischer und syrischer Beamten zur Eindämmung des illegalen Drogenhandels, ist Jordanien mit den Ergebnissen nach wie vor unzufrieden.
Zumindest halbherzig kommen die Taliban ihrem Versprechen nach, den Opiumanbau in Afghanistan zu beschränken. Was wie eine gute Nachricht klingt, könnte jedoch katastrophale Folgen haben.