Im letzten Jahrzehnt haben sich Alternativen zur klassischen Holocaustleugnung entwickelt – etwa die Infragestellung der Singularität der Judenvernichtung.
In Deutschland will man Juden gerne als Opfer wahrnehmen, wenn sie ihre Selbstbehauptung in die eigene Hand nehmen begegnet man ihnen häufig mit Ressentiment.
Zwei Professorinnen behaupten, in Deutschland würden mithilfe des „Antisemitismusvorwurfs“ linke und migrantische Positionen zu Israel zum Schweigen gebracht.
So sieht er also aus, der heldenhafte Einsatz der deutschen Linkspartei gegen antiisraelische Vernichtungsdrohungen und überhaupt gegen Antisemitismus.
Der Verfassungsschutz von Berlin hält in seinem neuen Antisemitismusbericht fest, dass das klerikale Regime im Iran ein führender Förderer des Judenhasses ist.
Eine Behörde des syrischen Chemiewaffenprogramms versuchte, in Baden-Württemberg Technologie zu erstehen, die für Massenvernichtungswaffen verwendet werden kann.