Das deutsche Verbot der Hamas-Fahne droht reine Symbolpolitik zu bleiben, wenn die Infrastruktur der antisemitischen Terrororganisation nicht angetastet wird.
Die Grauen Wölfe sind nicht nur eine der mitgleiderstärksten rechtsextremen Organsiationen, von ihnen geht auch unmittelbare Gefahr für Juden in Deutschland aus.
Deutschland will nichts gegen Weigerung von Kuwait Airways unternehmen, Israelis zu berfördern, da dies einer Annäherung der beiden Länder „hinderlich“ sein könne.
Der Stuttgarter Imam Hasan Caglayan bezeichnete die Botschaft von Hamas-Gründer Scheich Ahmad Yasin als wichtig für jeden, dem „die Sache um Jerusalem“ wichtig sei.
Obwohl Israelkritiker immer wieder klagen, „gar nichts mehr sagen zu dürfen“ und totgeschwiegen zu werden, sind sie es, die den Großteil der Öffentlichkeit bekommen.
Obwohl die deutsche Regierung seit Jahren verspricht, gegen den Boykott israelischer Passagiere durch die Fluglinie Kuwait Airways vorzugehen, ist bis heute nichts passiert.
Bislang waren nicht eindeutig zuordenbare antisemitische Delikte automatisch dem Rechtsextremismus zugerechnet worden. Das will die Innenministerkonferenz nun ändern.
Die Statistik ordnet 90{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der antisemitischen Straftaten Rechtsextremen zu, was der Erfahrung der Opfer widerspricht und falscher Kategorisierung geschuldet ist.
Laut den Erkenntnissen deutscher und anderer europäischer Geheimdienste sind die Geheimdienste des Iran in der Europäischen Union im großen Stil aktiv.
Laut einer Antwort der deutschen Regierung hat das Betätigungsverbot für die libanesische Terrororganisation kaum Auswirkungen auf deren organisatorischen Zusammenhalt.
Etwa die SPD, die fordert, Deutschland solle ein Mitsprachrecht in Israels Politik haben? Und welche ist eigentlich die Partei, die Antisemitismus am stärksten bekämpft.
Im Zuge der antiisraelischen Demonstrationen während der israelischen Luftschläge gegen den Hamas Raketenterror bildeten sich „merkwürdige Allianzen“ in Deutschland.
Jene Intellektuellen, die die Israelkritik immer wieder in Schutz genommen haben, verschafften dem israelbezogenen Antisemitismus ein akademisches Gütesiegel.
Obwohl das Verfassungsgericht bereits 2005 die Preisgabe der Homosexualität einer Libanesin als verfassungswidrig einstufte, wird diese Praxis weiter angewendet.