Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.
Geradezu klammheimlich passiert derzeit der Abzug westlicher Truppen. Experten prophezeien, dass die Taliban in ca. 6 Monaten die Macht übernommen haben werden.
Im Streit um den Boykott israelischer Fluggäste macht Deutschland mal wieder, was es am besten kann: schöne Worte formulieren, die keinerlei Konsequenzen haben.
Das Islamische Zentrum Hamburg gilt als eines der wichtigstes Propagandazentren des Iran in Europa. Die Stadt Hamburg will trotzdem am Staatsvertrag festhalten.
Die Hisbollah hat nicht nur Verbindungen zur organisierten Kriminalität, sondern ist auch in Vereine eingebunden, die Staatsverträge unterzeichnet haben.
Von Anna Staroselski. Israel ist nicht perfekt, doch darum geht es den „Israelkritikern nicht: Sie wollen den jüdischen Staat diffamieren und seine Existenz angreifen.
Das deutsche Verbot der Hamas-Fahne droht reine Symbolpolitik zu bleiben, wenn die Infrastruktur der antisemitischen Terrororganisation nicht angetastet wird.
Die Grauen Wölfe sind nicht nur eine der mitgleiderstärksten rechtsextremen Organsiationen, von ihnen geht auch unmittelbare Gefahr für Juden in Deutschland aus.
Deutschland will nichts gegen Weigerung von Kuwait Airways unternehmen, Israelis zu berfördern, da dies einer Annäherung der beiden Länder „hinderlich“ sein könne.
Der Stuttgarter Imam Hasan Caglayan bezeichnete die Botschaft von Hamas-Gründer Scheich Ahmad Yasin als wichtig für jeden, dem „die Sache um Jerusalem“ wichtig sei.
Obwohl Israelkritiker immer wieder klagen, „gar nichts mehr sagen zu dürfen“ und totgeschwiegen zu werden, sind sie es, die den Großteil der Öffentlichkeit bekommen.
Obwohl die deutsche Regierung seit Jahren verspricht, gegen den Boykott israelischer Passagiere durch die Fluglinie Kuwait Airways vorzugehen, ist bis heute nichts passiert.
Bislang waren nicht eindeutig zuordenbare antisemitische Delikte automatisch dem Rechtsextremismus zugerechnet worden. Das will die Innenministerkonferenz nun ändern.
Die Statistik ordnet 90{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der antisemitischen Straftaten Rechtsextremen zu, was der Erfahrung der Opfer widerspricht und falscher Kategorisierung geschuldet ist.