ARD-Korrespondent Benjamin Hammer erinnert auf ganz eigene Weise an die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas.
Nach dem WDR-Eklat um Nemi El-Hassan sieht sich nun das ZDF der Kritik ausgesetzt, mit einer Aktivistin zusammenzuarbeiten, die durch Antisemitismus aufgefallen ist.
Von Talya Goldstein. Die Kooperation von Parteistiftungen und NGOs mit Terrororganisationen gefährdet nicht nur Israels Sicherheit, sondern auch jüdisches Leben weltweit.
Im Berliner Olympiastadion, das einst die Nazis bauen ließen, kommt es bei einem Europapokalspiel eines israelischen Teams zu antisemitischen Angriffen.
Das Auswärtige Amt erteilt Teheran eine Abfuhr, das von den USA die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte vor der Wiederaufnahme der Gespräche verlangt hatte.
Wenn ein Leipziger Hotel sich mit einer Israelfahne, einem Halbmond und seinem Firmenlogo für antisemitische Diskriminierung in seinen Räumlichkeiten entschuldigen will.
Seit Jahren gibt die Stiftung Wissenschaft und Politik die Parole aus, man müsse den Dialog mit Despoten führen und empfiehlt, wenn das nichts bringt: mehr Dialog mit Despoten.
Ihre Verteidiger können nicht verstehen, warum El-Hassans grundsätzliche Ablehnung Israels Konsequenzen hat und sie die WDR-Sendung Quarks nicht moderieren wird.
Laut dem Innenminister von Nordrhein-Westfahlen Herbert Reul wollte der Verdächtige mit seinem geplanten Anschlag eine möglichst vollbesetzte Synagoge treffen.
Es bewerfen sich also wieder einmal rechts und öffentlichrechts, links und ganzlinks, Israelfreunde und Palästinenserfreunde gegenseitig mit Verbalinjurien.