Schlagwort: Christian Hauenstein

Österreichs größte Tageszeitung und das blutige Endspiel in Syrien

Von Florian Markl [caption id="attachment_19414" align="alignright" width="300"] Ist bei der Lektüre mancher westlicher Zeitungen vermutlich zufrieden: Diktator Assad.[/caption] In einer ausführlichen Reportage beschrieb die New York Times am Sonntag einen besonders grausamen Bestandteil des „rücksichtslosen Krieges“, den das syrische Regime in den vergangenen acht Jahren gegen die eigene Bevölkerung geführt…

Israel: Alle Staatsbürger sind rechtlich gleichgestellt

Sehr geehrter Herr Hauenstein, Sie schreiben in der Kronen Zeitung unter dem Titel „Bürger zweiter Klasse“, die Drusen seien in Israel „die einzigen nicht-jüdischen Staatsbürger, denen der Militärdienst offensteht“. Das ist schlicht falsch. Der verpflichtende Militärdienst gilt in Israel grundsätzlich für Juden, Drusen und Tscherkessen. Angehörige anderer Bevölkerungsgruppen werden zwar…

„Kronen Zeitung“ verbreitet russische Propagandalügen

Sehr geehrter Herr Hauenstein, seit geraumer Zeit ergreifen Sie in Ihren Kommentaren zum Krieg in Syrien in der Kronen Zeitung offen Partei für den syrischen Diktator Assad und dessen internationale Unterstützer. Auch gelegentliche Hinweise auf Verbrechen, die von der von Ihnen befürworteten Seite begangen wurden, vermögen diese Parteinahme nicht zu…

Wollte Netanjahu US-Vizepräsident Biden bewusst vor den Kopf stoßen?

Sehr geehrter Herr Hauenstein, in der heutigen Kronen Zeitung schreiben Sie in Ihrem Kommentar zu Donald Trumps Mahnung, Israel müsse „sehr vorsichtig mit den Siedlungen sein“, dass deren Ausbau Benjamin Netanjahus „Lieblingsprojekt“ sei. So habe der israelische Premierminister auf Obamas Kritik an den Siedlungen stets „allergisch reagiert und die Amerikaner…

Palästinensische Heuchelei über den Terror in Tel Aviv

Von Florian MarklDer Terroranschlag von Tel Aviv sei eine „individuelle und natürliche Reaktion“ auf israelische Gewalt, behauptete die Fatah von Mahmud Abbas, während auf den Straßen des Westjordanlandes das Blutbad mit Feuerwerken gefeiert wurde. Der dreiste Versuch, wieder einmal Israel für palästinensischen Terror verantwortlich zu machen, verblüffte die österreichische Presseagentur…