Die Islamische Republik Iran verhängte eine Strafe von 80 Peitschenhieben gegen Zaman Fadaee, einen iranischen Christen, der beim Abendmahl Wein getrunken hatte.
Ein palästinensischer Politikforscher erklärte, sollte ein islamischer Staat errichtet werden, würde er mit Krieg dafür sorgen, dass der Islam die Erde regiere.
Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?
Am 21. April wurde das Urteil für Mary (Fatemeh) Mohammadi gefällt: Zehn Peitschenhiebe und drei Monate Gefängnis für die „Störung der öffentlichen Ordnung“.
Mit einer hoch komplexen Operation ermöglichte Israel, dass eine der wichtigsten Zeremonien des orthodoxen Christentums trotz der Pandemie abgehalten werden konnte.
Die Zahl der Christen in den palästinensischen Gebieten sinkt ständig. Gerne wird Israel dafür verantwortlich gemacht, andere Gründe werden ausgeblendet.
In der türkischen Stadt Konya wurden juden- und christenfeindliche Plakate aufgehängt, nach Kritik wieder abgenommen und durch türkische Fahnen ersetzt.
[caption id="attachment_48048" align="alignright" width="300"] Fatih Terim Stadion (Sakhalinio/CC BY-SA 4.0)[/caption] „Das Fatih-Terim-Stadion bot ein unwürdiges Ambiente für ein Europapokal-Spiel. Gerade einmal 5000 Fans verirrten sich in die Arena, um das 1:1 von Istanbul Basaksehir gegen Borussia Mönchengladbach in der Europa League zu sehen. 1400 von ihnen waren Borussia-Anhänger, die ihrem…