Staatlich alimentierte Kultureinrichtungen fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt, weil sie keine Steuergelder mehr für die Einladung von „Israelkritikern“ bekommen.
In Pandemiezeiten, in denen deutsche Kunstfunktionäre sonst wenig präsentieren können, ist ihre Priorität, sich über die Kritik an Israelkritik zu beschweren.
Abgesehen von Fragen der Regierungsfinanzierung, ist der Zweck der Liste eine „öffentliche Verurteilung“ der antiisraleischen BDS-Bewegung zu kommunizieren.
Aktivisten aus dem Kulturbetrieb fordern in einem Offenen Brief, dass sie Veranstaltungen mit BDS-Aktivisten durchführen können, die vom Steuerzahler finanziert werden sollen.
Stefan Walfort hat auf Audiatur Online eine Rezension der des Buchs über „Die Israel-Boykottbewegung“ der Mena-Watch-Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl verfasst.
Die beiden US-Abgeordneten nahmen als Rednerinnen an einer anti-israelischen Koneferenz teil bei der auch Islamisten und Hamas-Sympathisanten auftraten.
Der neue hawaiianische Abgeordnete Kai Kahele versichert Israel seine Verbundenheit und will die Gesetzgebung gegen die antisemitische BDS-Kampagne unterstützen.
Wie sieht die Bilanz nach 15 Jahren der Kampagne aus? Vorabdruck aus dem gerade erschienenen Buch „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“.
Während es Omar nicht kümmert, wenn Israel Bauvorschriften gegen Juden durchsetzt, schreit sie „ethnische Säuberung“, wenn es dasselbe gegenüber Nichtjuden tut.
Auf Einladung der Werteinitiative werden die Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl am 18. November ihr Buch über die Israel-Boykottbewegung vorstellen.