Bei seinen Auftritten in der BBC tätigte Mohammad Marandi antisemitische Aussagen, schimpfte über das »auserwählte Volk« und verherrlichte die Hisbollah.
Laut der britischen Medienaufsichtsbehörde wurden dem Publikum in einer BBC-Dokumentation über den Gazastreifen entscheidende Informationen vorenthalten.
Großbritannien verzeichnet aktuell die höchsten Antisemitismuszahlen, die jemals gemessen wurden. Die Zahlen haben sich in weniger als fünf Jahren verdoppelt.
Trotz der Diagnose, dass Marah Zohry an akuter Leukämie erkrankt war, unterstellten westliche Medien Israel, für den Tod der Frau verantwortlich zu sein.
Ein Journalist, der seit Jahren für BBC Arabic aus dem Gazastreifen berichtet, lobte Angriffe auf jüdische Zivilisten und verherrlichte Hamas-Terroristen.
Von Canaan Lidor. Trotz der Skandale lehnt BBC-Chef Davie Angebote für Schulungen zum Thema Antisemitismus ab, obwohl der TV-Sender für seine Haltung ständig in der Kritik steht.
In seiner Recherche belegt ein ehemaliger BBC-Direktor, wie sehr die Voreingenommenheit des britischen Senders gegenüber Israel seine Berichterstattung beeinflusst.
Der Fernsehsender musste sich für die Behauptung entschuldigen, Israel habe medizinisches Personal und arabisch sprechende Menschen in Gaza ins Visier genommen.
Viele palästinensische Homosexuelle suchen in Israel Zuflucht, da sie in ihren Heimatorten wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden. Die BBC legte diesen Umstand ein wenig anders aus.