Im Gespräch mit Elisa Mercier berichten Aktivisten der Organisation Catalunya stop Antisemitism vom grassierenden Antisemitismus in Barcelona und Katalonien.
Während Barcelonas Bürgermeister die Entscheidung seiner Vorgängerin, die Beziehungen zu Israel auszusetzen, rückgängig macht, bekräftigt er zugleich sein »Engagement für Palästina«.
Die derzeitige spanische Exekutive wird in großer Zahl von Politikern vertreten, die offen die Vernichtung des Staates Israel propagieren und antisemitische Kampagnen unterstützen.
[caption id="attachment_47202" align="alignleft" width="300"] Quelle: Facebook[/caption] „Unbekannte sprühten den Slogan ‚Befreit Palästina’ auf die Eingangstür der größten Synagoge in Barcelona. Der Akt des Vandalismus fand am Mittwoch an der Synagoge der jüdischen Gemeinde von Barcelona statt, wie die Website von El Nacional am Donnerstag berichtete. Die Polizei hat derzeit noch…
Eine für Dienstagnachmittag in Molins de Rei, einem Vorort von Barcelona, angesetzte Wasserballpartie der Weltliga zwischen den Frauennationalmannschaften Spaniens und Israels musste zweimal verlegt werden und begann mit drei Stunden Verspätung. Erst zwei Stunden vor Spielbeginn stand fest, wo das Spiel stattfinden wird: in einem Trainingspool im Hochleistungszentrum (CAR) der…
Von Thomas Eppinger Die Attentäter von Barcelona und Cambrils haben mindestens 16 Menschen ermordet – eine 51-jährige Deutsche ist vorige Woche ihren Verletzungen erlegen. Über ihre Identität ist nichts bekannt. Deutsche Opfer haben selten einen Namen. 24 Verletzte werden immer noch in Krankenhäusern behandelt, fünf davon sind in einem kritischen…
Von Thomas Eppinger Der 17. August 2017 Bruno Galotta wurde 35 Jahre alt. Er stammte aus der 60.000-Einwohner-Stadt Legnano in der Lombardei und arbeitete als Marketingleiter eines Hardware-Unternehmens in Bologna. Den diesjährigen Urlaub verbrachte er mit seiner Familie in Spanien. Der letzte Tag in Bruno Galottas Leben war sonnig, das…
„Hoch ragt die Sagrada Família in den wolkenverhangenen Himmel von Barcelona. (…) Mehr als zwei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr dieses Wahrzeichen von Barcelona, das die Terroristen möglicherweise ursprünglich ins Visier genommen hatten, bevor sie stattdessen mit einem Lieferwagen Menschen auf der Rambla töteten. Das jedenfalls berichtet El Confidencial: Das…
„Barcelona und Katalonien sind seit Langem Sorgenkinder internationaler Geheimdienste und der spanischen Sicherheitsbehörden. Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der grossen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas. ‚Die Provinz von Barcelona ist der…
„Die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moscheegemeinde in Berlin verzeichnet nach Angaben von Gründerin Seyran Ates derzeit weniger Besucher. Viele hätten Angst vor Bedrohungen, sagte die Rechtsanwältin am Freitag in Wiesbaden. Sie selbst hatte nach der Eröffnung der Moschee im Juni Morddrohungen erhalten und steht rund um die Uhr unter Personenschutz. Ates äußerte sich…
„Am frühen Donnerstagabend sind bei einem Terroranschlag mit einem Lieferwagen in der Flaniermeile Las Ramblas in der Innenstadt Barcelonas laut spanischen Medien 13 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Laut der britischen Zeitung Jewish Chronicle soll der Wagen vor dem koscheren Restaurant ‚Maccabi‘ zum Stehen gekommen sein. Die…