Ein eigener palästinensischer Staat im Westjordanland, wie ihn westliche Politiker fordern, wäre für Israel in der momentanen Situation existenzbedrohend.
Im Auftrag der Uni Edinburgh wurden ihre historischen Verbindungen zu Kolonialismus und Rassismus untersucht. Herausgekommen ist ein Paradebeispiel für Israelhass.
Die antiisraelische Kritik behauptet oft, der jüdische Staat sei auf dem Großteil des historischen Palästina gegründet worden. Dabei wird ignoriert, dass drei Viertel des Mandatsgebiets bereits 1922 zu Jordanien wurden.
Während sich heute die arabischen Bewohner Palästinenser nennen, war dies vor knapp 80 Jahren noch der Name für die Juden in der ehemals osmanischen Provinz. ZUM GRATIS DOWNLOAD