Von Charles Bybelezer. Vor seiner Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate traf der israelische Präsident mit dem bahrainischen König Hamad bin Isa Al Khalifa und anderen hohen Beamten zusammen.
Die konstruktive Arbeit an einer Vereinbarung zwischen den beiden Ländern soll zu einer dauerhaften Intensivierung ihrer wirtschaftlichen Beziehungen beitragen.
Faire und gerechte Verfahren kennt das bahrainische Justizwesen nicht, ganz im Gegenteil: Geständnisse werden durch Folter erpresst und Todesstrafen willkürlich verhängt.
Von Dmitriy Shapiro. Wie an den Abraham-Abkommen beteiligte US-Politiker die politischen und wirtschaftlichen Fortschritte zwischen den Partnern der Friedensvereinbarung heute einschätzen.
Von Khaled Abu Toameh. Hätten die Palästinenser die arabischen Staaten nicht immer wieder als »Verräter an der palästinensischen Sache« diskreditiert, wären sie heute in einer besseren Lage.
Von Yaakov Amidror. Im Gegensatz zur Vision von Oslo ist die neue Realität, die sich in der Region herausbildet, echt und frei von Fantasien. Sie muss geschützt und gefördert werden.
Die Arabische Liga beglückwünscht sich allen Ernstes zu ihrem »erfolgreichen« Boykott Israels. Sie muss in den vergangenen Jahren einiges verpasst haben.
Die Golfstaaten wollen ihre Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren und müssen ihre Budgets nachhaltig in Ordnung bringen. Dieser Weg wird kein leichter sein.
Die hochkarätige internationale Konferenz findet aus Sicherheitsgründen nicht in Jerusalem, sondern in einem Kibbuz nahe der im Negev gelegenen Stadt Be’er Sheva statt.
Wie schon Präsident Jitzchak Herzog in den Emiraten wurde auch Premier Naftali Bennett in Bahrain zu den Klängen der israelischen Nationalhymne empfangen.
Die zweieinhalbwöchige Marineübung wird sich über den nördlichen Indischen Ozean, den Persischen Golf, das Arabische Meer, den Golf von Oman und das Rote Meer erstrecken.