Die Palästinensische Autonomiebehörde widersetzt sich bisher aber und sagt, dies sei eine der wenigen gewaltfreien Möglichkeiten, die sie gegen Israel habe.
Die Hamas hat Mahmud Abbas vorgeworfen, er habe durch sein Treffen mit Israels Verteidigungsminister Benny Gantz „das Blut der palästinensischen Märtyrer verraten“.
Weil die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin Gelder an verurteilte Terroristen zahlt, haben viele Länder ihre Zahlungen eingeschränkt oder ruhend gestellt.
Am Samstag nahm die Palästinensische Autonomiebehörde 24 Personen fest, die gegen den Tod eines Regimekritikers in Polizeigewahrsam demonstrieren wollten.
Während der Sänger vor palästinensischen Arbeitern aufgetreten war, behauptetet der Gouverneur der PA, er habe vor „Siedlern und Prostituierten“ gesungen.
Zwischen dem arabischen Dorf Husan und der jüdischen Gemeinde Beitar Illit im Westjordanland kann man beobachten, was passiert, wenn die Nachbarn als Nachbarn in Kontakt kommen.
Die Gelder, die von den Steuern abgezogen werden, die Israel für die Palästinenser einnimmt, entsprechen dem, was im Jahr 2020 für Terrorrenten ausgegeben wurde.
Der Gouverneur behauptet, die hebräischen Werbetafeln an arabischen Geschäften würden der „rassistischen und faschistischen Politik der Besatzung“ dienen.
Die Empfänger der Terrorrenten werden Karten erhalten, mit denen sie die Ausahlungen über Geldautomaten der Postbank der Autonomiebehörde erledigen können.
Berichten zufolge wollen die USA und Europa den ehemaligen palästinensischen Premierminister Salam Fayyad für die Nachfolge von Mahmud Abbas in Stellung bringen.
Der Rücktritt Nasri Abu Jaishs erfolgte aus Protest gegen die gewaltsame Niederschlagung der Demonstrationen gegen den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde.
Ein Kritiker von Mahmud Abbas, der bei den Parlamentswahlen kandidieren wollte, starb während seiner Verhaftung durch palästinensische Sicherheitskräfte.
Seit der Absage der Wahlen durch Mahmud Abbas haben palästinensische Sicherheitskräfte Dutzende Oppositionelle festgenommen oder zum Verhör vorgeladen.
Trotz der gegenüber der Biden-Administration gemachten Behauptung, die Terrorrenten überdenken zu wollen, geht die palästinensische Belohnungspolitik für Attentäter weiter.