Noch bevor am kommenden Sonntag der sogenannte Flaggenmarsch zelebriert wird, gibt es heftige Kontroversen innerhalb Israels und vehemente Drohungen seitens der Hamas.
Nicht zum ersten Mal vergleichen Angehörige der Palästinensischen Autonomiebehörde israelische Politiker mit Joseph Goebbels und israelische Gefängnisse mit NS-Todeslagern.
Während Israel ein Gewehr ermittelt hat, aus dem der tödliche Schuss abgegeben worden sein könnte, verweigern die palästinensischen Behörden immer noch die Zusammenarbeit.
Kürzlich begingen die Palästinenser mit großem Aufwand ihren jährlichen Nakba-Tag. Für ihre Propaganda spannte Abbas‘ Autonomiebehörde sogar Kinder und Jugendliche ein.
Nach Veröffentlichung einer hetzerischen Predigt fordert die Medienüberwachungsgruppe Palestinian Media Watch Ermittlungen gegen den palästinensischen TV-Sender.
Von Bassam Tawil. Um die Unruhen auf dem Tempelberg zu schüren, setzte die Hamas gezielt Falschmeldungen auf soziale Medienplattformen und rief zur Gewalt auf.
Von Khaled Abu Toameh. Die Feierlichkeiten nach den jüngsten Terroranschlägen sind ein weiteres Zeichen für die wachsende Radikalisierung unter den Palästinensern.
Von Dmitrij Shapiro. Um den Terror zu bekämpfen, möchte der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz die Sicherheitszusammenarbeit mit der PA fortsetzen.
Während der PA-Außenminister beklagt das Völkerrecht gegenüber den Palästinensern würde missachtet, will er Russlands völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine nicht verurteilen.
Die Mittel auf dem Weg dorthin mögen sich unterscheiden, das Ziel von Amnesty und den Terrorgruppen aber ist dasselbe: die »Dekonstruktion« des jüdischen Staates.