Von Ariel Kahana. Da Teheran auf seine Forderung, die IRGC aus der US-Terrorliste zu streichen, besteht, rechnen israelische Diplomaten nicht mit einem neuen Atomabkommen.
Die Spekulationen, ob die USA für den Abschluss eines Atomdeals bereit sind, die iranischen Revolutionsgarden von ihrer Terrorliste zu streichen, gehen weiter.
Von Dmitrij Shapiro. Um den Terror zu bekämpfen, möchte der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz die Sicherheitszusammenarbeit mit der PA fortsetzen.
Von Israel Kasnett. Sollten die Weltmächte keine Einigung mit dem Iran erzielen, werde Israel gezwungen sein, sofort einen »Plan B« zu aktivieren, meint Verteidigungsminister Benny Gantz.
Während der Iran fordert, die USA müssten die Revolutionsgarden von ihrer Terrorliste streichen, stoßen Kommandeure der Garde wüste Drohungen gegen Amerika aus.
Die USA haben am Freitag beschlossen, zwar die iranischen Quds-Einheiten weiterhin auf ihrer Terror-Liste zu belassen, nicht aber die iranischen Revolutionsgarden.
Bei einem Botschafter-Treffen verlangte der israelische Verteidigungsminister von der internationalen Gemeinschaft eine härtere Gangart gegen den Iran.
Der Iran erklärt, von seiner Seite seien alle Punkte ausverhandelt und stellt immer noch die Bedingung, die Revolutionsgarden müssten von der Terrorliste gestrichen werden.
Die hochkarätige internationale Konferenz findet aus Sicherheitsgründen nicht in Jerusalem, sondern in einem Kibbuz nahe der im Negev gelegenen Stadt Be’er Sheva statt.
Die nachgiebige Haltung der US-Regierung gegenüber dem Iran lässt Ägypten, Israel und die Vereinigten Arabischen Staaten nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich zusammenrücken.
In dem möglicherweise schon bald erneuerten Atomdeal dürfte es Schlupflöcher geben, die es Putin erlauben, die gegen Russland verhängten Sanktionen zu unterlaufen.