Während Macron vor der Ausweitung des iranischen Atomprogramms warnt, stationiert das Mullah-Regime neue Luftverteidigungssysteme zum Schutz seiner Nuklearanlagen.
Von Joshua Marks. Die E3-Staaten Großbritannien, Frankreich und Deutschland fordern vom Iran die Beendigung seines aggressiven Atomprogramms, um die Welt vor einer nuklearen Eskalation zu bewahren.
Von Amelie Botbol. Ganz im Gegensatz zur europäischen Haltung erklärte Donald Trump, die »Politik des maximalen Drucks« auf den Iran wieder etablieren zu wollen.
Der Podcast basiert auf dem Dossier Nr. 5 der edition | mena-watch und beleuchtet offene und verdeckte Aktivitäten des iranischen Nuklearwaffenprogramms.
Während der iranische Außenminister eine diplomatische Offensive ankündigt, reichert die Islamische Republik weiterhin Uran auf nahezu waffenfähiges Niveau an.
Vom Jewish News Syndicate. Aktuellen Berichten zufolge gab es eine enge Zusammenarbeit hochrangiger US-Beamter mit der von Teheran gegründeten Iran-Experten-Initiative.
Nachdem US-Präsident Biden ein »längeres und stärkeres« Atomabkommen mit Teheran versprochen hatte, scheinen die beiden Staaten nun eine niederschwelligere Vereinbarung zu erwägen.
Die Enthüllungen über die amerikanische Freigabe irakischer Gelder für den Iran erfolgten während einer ereignisreichen diplomatischen Woche, in der sich der iranische Chefunterhändler mit Vertretern von Großbritannien, Frankreich und Deutschland traf.
Ayatollah Ali Khamenei erklärt einerseits, islamische Prinzipien würden den Einsatz von Massenvernichtungsmitteln verbieten und fordert andererseits die Vernichtung Israels.
Auch wenn US-Präsident Biden die Atomverhandlungen offiziell für tot erklärt hat, zeigen die jüngsten iranischen Aussagen, dass die Gespräche weitergehen.
Auch wenn es eine ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den USA und Israel in Bezug auf den Iran gebe, verlasse sich der jüdische Staat in erster Linie auf sich selbst, sagte Außenminister Eli Cohen.