Ein Funktionär der Kurdischen Arbeiterpartei machte in einem Interview deutlich, dass die PKK zu Beginn des syrischen Bürgerkriegs kein Interesse am Sturz Assads hatte.
Nie hat es wirkliche Zweifel daran gegeben, dass der syrische Machthaber selbst die Giftgasangriffe im Jahr 2018 befehligt hatte. Nach langen fünf Jahren liegt nun ein offizieller Bericht vor.
Nach einer kurzen, von Russland ausgelösten Unterbrechung der Hilfslieferungen letzten Sommer konnte nun die UN-Resolution um sechs Monate prolongiert werden.
Anlass des Treffens war die Absicht, die Hamas wieder in die vom Iran angeführte »Achse des Widerstands« einzugliedern und Strategien gegen das Abraham-Abkommen zu entwickeln.
Ein Video aus dem Jahr 2018 zeigt, wie Giorgia Meloni den syrischen Präsidenten und seine terroristischen Verbündeten als Beschützer der Christen in Syrien feierte.
Jüngst deutet einige auf eine Annäherung zwischen der Türkei und Syrien, mit der die seit mehr als einem Jahrzehnt bestehende Feindschaft beendet werden könnte.
Laut einem israelischen Bericht habe Yair Lapid Baschar al-Assad Garantien dafür gegeben, dass die israelischen Angriffe auf Syrien nicht die Regime-Streitkräfte zum Ziel hätten.
Das Assad-Regime soll mithilfe der libanesischen Terrororganisation Hisbollah tonnenweise chemische Kampfstoffe vor den UN-Inspektoren verborgen haben.
Zeugenaussagen über die Gräueltaten in Daraya berichten von »systematischen Angriffen gegen die Zivilbevölkerung«, bei denen ganze Familien hingerichtet wurden.
Obwohl Erdogan Assad in der Vergangenheit als »unterdrückerischen Diktator«, bezeichnete, fordert Ankara jetzt die Aussöhnung der syrischen Opposition mit ihrem Präsidenten.
Sollte Russland wegen des Ukraine-Kriegs gezwungen sein, Truppen aus Syrien abzuziehen, werden sich die Kräfteverhältnisse in Syrien zugunsten des Iran verschieben.