Kürzlich beging die Bewegung des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, den 57. Jahrestag ihres ersten Terroranschlags gegen Israel.
Jules El-Khatib ist als Teil einer Doppelspitze gewählt worden, die der nordrhein-westfälischen Linkspartei vorsteht, die damit ihrer antiisraelischen Linie treubleibt.
Neue Erkenntnisse über den Anschlag auf den Züricher Flughafen im Jahr 1969 nähren den Verdacht, dass es zwischen der PLO und der Schweiz zu Absprachen gekommen ist.
Der Führer der PFLP-GC erklärte in einem Interview, dass der iranische Revolutionsgarden-Kommandeur persönlich die Aufrüstung der Palästinenser innegehabt habe.
Abdel Bari Atwan erklärte, dass den Israelis nichts übrig bliebe als der Weg über das Mittelmeer, wenn sie fliehen müssten wie jetzt die Menschen in Afghanistan.
Von Martin Sherman. Der Anspruch auf palästinensische Souveränität über das Westjordanland entstand erst nach 1967 – nachdem es unter jüdische Verwaltung gekommen war.
Mit ihren antiisraelischen Positionen passt die neue Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, gut zu der Menschenrechtsorganisation.
Während im Westen die Legende erzählt wird, die Fatah habe Israel anerkannt, macht das Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde klar, dass das nicht so ist.
Anlässlich des Todestages von Jassir Arafat postete die Fatah ein Video, auf dem ihr ehemaliger Führer den ehemaligen irakischen Diktator Saddam Hussein umarmt.
Bandar bin Sultan schildert detailliert, wie die Palästinenser eine Chance nach der anderen zunichtemachten, einen historischen Durchbruch zu erzielen.