Die Besetzungen im Kulturbereich sind für die BDS-Unterstützer im subventionierten Kulturbetrieb der Bundesrepublik ein Grund, die Sektkorken knallen zu lassen.
Die Initiative gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags belegt Platz 7 auf der Liste der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Simon Wiesenthal Centers.
Staatlich alimentierte Kultureinrichtungen fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt, weil sie keine Steuergelder mehr für die Einladung von „Israelkritikern“ bekommen.
Deutsches Außenamt macht Vize-Chefin eines islamischen Dachverbands zur Beraterin, dessen größte Organisation den rechtsextremen Grauen Wölfen zugerechnet wird.
Die Enthüllungen der „Jerusalem Post“ über die Verteidigung Achille Mbembes durch einen deutschen Diplomaten zogen eine parlamentarische Untersuchung nach sich.
Die internationale jüdische Organisation forderte Heiko Maas dazu auf, nicht länger zu den Vorwürfen gegen einen seiner hochrangigen Diplomaten zu schweigen.
Nach 2019 könnte auch dieses Jahr wieder ein hochrangiger Diplomat in den Top Ten der schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Vorfälle landen.
Nachdem ein Mitarbeiter mehrere Tweets zugunsten des wegen Antisemitismus kritisierten Akademikers absetzte, will das Ministerium nichts zu der Sache sagen.
Das Auswärtige Amt veröffentlichte sieben Tweets, in denen Mbembe gegen jede Kritik verteidigt wurde – aber nicht einen Artikel mit Argumenten seiner Kritiker.
„Activists revealed photos and information pointing to the real person claimed to be a commander in Nusra Front, who had been interviewed by the German, well known journalist: Gorgen Todenhofer. Activists confirmed that the Abu al-Ez, who was introduced in the interview as commander in Nusra front, is called Ahmed…