Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Die Eingliederung folgt einem zwischen der syrischen Regierung und der kurdischen Regionalerwaltung geschlossenen Abkommen über die Integration kurdischer Verbände.
Afrin war Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften der Regierung und Milizen der von Ankara unterstützten Syrian National Army.
Beim Beschuss der von Rebellen gehaltenen Stadt Afrin in Nordsyrien wurden mindestens 18 Menschen getötet, viele von ihnen, als ein Krankenhaus getroffen wurde.
Besonders kurdische und jesidische Frauen in der Region Afrin werden zu Opfern der mit der Türkei verbündeten Milizen der „Syrischen Nationalen Armee“.
„Die USA und die Türkei haben sich darauf geeinigt, eine neue ‚sichere Zone‘ im Nordosten von Syrien zu errichten, teilte die US-Botschaft in der Türkei am Mittwoch in einer Erklärung mit. Damit soll eine Zuspitzung der diplomatischen Verstimmung zwischen den beiden NATO-Ländern abgewendet werden. Im Zuge eines dreitägigen Treffens vereinbarten…
„Brett McGurk muss kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Mehr als drei Jahre lang amtierte der Jurist und Diplomat als US-Sonderbeauftragter für den Kampf gegen die Terrororganisation ‚Islamischer Staat‘ (IS). Zum Jahresende 2018 schmiss er den Job hin – aus Protest gegen den Beschluss von US-Präsident Donald Trump, die…