Der unter einem fadenscheinigen Vorwand erzwungene Abgang der israelischen Diplomatin von der AU-Konferenz trotz Akkreditierung resultiert in der Vorladung des südafrikanischen Botschafters.
Die Afrikareise des russischen Außenministers ist die zweite innerhalb von sieben Monaten und spiegelt Moskaus intensive Bemühungen wider, den Westen auf dem Kontinent herauszufordern.
Von Avi Kumar. Eine neue Vereinigung will den unterschiedlichen afrikanischen jüdischen Gemeinden bei künftigen Projekten helfend zur Seite stehen und die Kommunikation unter ihnen fördern.
Aus wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Gründen setzt Saudi-Arabien darauf, alte Beziehungen zu afrikanischen Staaten zu stärken und neue zu etablieren.
Die Kämpfe zwischen den äthiopischen Streitkräften und der Tigray-Befreiungsfront im Norden des Landes wurden vor zwei Wochen nach einem fünfmonatigen Waffenstillstand wieder aufgenommen.
Nach wie vor führt der IS zahlreiche Terrorakte auf der ganzen Welt aus. Doch Präventivmaßnahmen verhinderten Angriffe, v.a. im Westen und auf der Sinai-Halbinsel.
In Zusammenarbeit mit der NGO Innovation: Africa veranstaltete Gilad Erdan eine Konferenz, die von 25 Botschaftern aus dem ganzen Kontinent besucht wurde.
Afrikanische Sicherheitskräfte verhaften aufgrund von Informationen „westlicher Agenturen“ fünf von den iranischen Revolutionsgarden rekrutierte Verdächtige.
Iranische Medien legen verstärktes Augenmerk auf schiitische Gruppierungen in Afrika, die sich in die Tradition der Islamischen Revolution von 1979 stellen.
Der Iran ist nicht nur im expansiv im Nahen Osten – Syrien, Irak, Jemen und Libanon – tätig; auch in Afrika setzt er auf Soft und Hard Power um seinen Einfluss zu erweitern.