Der tiefen Krise der Muslimbruderschaft liegt ein Konflikt um die Führung zugrunde – und ein Kampf um die Kontrolle der wirtschaftlichen Ressourcen der Gruppe.
In jüngster Zeit gibt es in etlichen arabischen Staaten Bestrebungen, die Beziehungen zu ihren ehemaligen jüdischen Bewohnern und deren Nachkommen zu normalisieren.
Der katarische Sender Al-Jazeera sendet eine Dokumentation über die Razzien bei der Muslimbruderschaft und legt nahe, sie könnten von den VAE beeinflusst gewesen sein.
Ägypten möchte Beziehungen zum Bürgerkriegsland Syrien langfristig verbessern. Um dies zu erreichen, setzt es auf eine rege Besuchs- und Gesprächsdiplomatie.
Nach wie vor führt der IS zahlreiche Terrorakte auf der ganzen Welt aus. Doch Präventivmaßnahmen verhinderten Angriffe, v.a. im Westen und auf der Sinai-Halbinsel.
Trotz der Angriffe befindet sich der IS im Sinai laut einem Bericht im Niedergang, was sich auch im Rückgang der von ihm verübten Anschläge widerspiegelt.
Nach der jüngsten Annäherung zwischen Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Türkei haben einflussreiche Muslimbrüder die Türkei in Richtung London verlassen.
Nach Jahren des Aufeinanderprallens bei mehreren Konfliktfeldern im Nahen Osten haben sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zuletzt wieder verbessert.
Die Vereinbarung ermöglicht es dem Golfstaat Katar, Treibstoff über Ägypten nach Gaza zu schicken, den die Hamas dann weiterverkaufen kann, um ihre Ausgaben zu decken.
In einem Interview sagte Ahmed Abdou Maher, dass er nicht den Islam selbst, sondern die „blutgetränkte Ideologie“ der islamischen Rechtsgelehrten kritisiert habe.
Katars Außenminister betonte den humanitären Charakter der Hilfe, die im Rahmen eines 500-Millionen-Dollar-Programms für den Wiederaufbau des Gazastreifens erfolgt.