Berichte über Ankaras Absicht, ein Verteidigungsabkommen mit Damaskus abzuschließen, unterstreichen erneut die wachsende Rolle der Türkei auf syrischem Gebiet.
Neue Aktivitäten der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien zeigen, dass die Dschihadisten vom Machtvakuum profitieren, welches das zusammengebrochene Regime in Teilen des Landes hinterließ.
In Syrien verdichtet sich der Verdacht, dass während des Assad-Regimes die Kinder von inhaftierten Frauen im SOS-Kinderdorf bei Damaskus untergebracht wurden.
Nach seiner Ernennung wandte sich al-Sharaa in einer Rede zur Übergangsphase an die Bevölkerung. Dennoch es gibt große Bedenken hinsichtlich des Prozesses.
Nach Assads Sturz hat Ahmed al-Sharaa die Macht in Syrien übernommen. Doch wer ist der Mann, der vorgibt, sich vom Dschihadisten zum Pragamtiker gewandelt zu haben?
Moskau versucht, seinen Einfluss in Syrien nach dem Sturz von Baschar al-Assad aufrechtzuerhalten. Das größte Hindernis dafür ist Assads Aufenthalt in Moskau.
Mohammad Mustafa bezeichnete Syrien als Schlüsselland für die palästinensische Sache und forderte die Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen Damaskus.
Die zunehmenden Aktivitäten des Islamischen Staates in Verbindung mit den geopolitischen Veränderungen könnte die Terrororganisation wieder gefährlicher machen.
Gerade aus Syrien zurückgekehrt, schildert Thomas von der Osten-Sacken die Eindrücke, die er auf seiner Reise in das im Übergang befindliche Land gewonnen hat.