Der tödliche Anschlag auf einen Kandidaten für die Parlamenstwahlen könnte zu einer Eskalation der Gewalt zwischen den politischen Kräften im Irak führen.
Von Charles Bybelezer und Akiva Van Koningsveld. Der Angriff der Hamas auf israelische Soldaten löste eine Welle von Vergeltungsschlägen durch Israel aus.
Auch der ehemalige MSNBC-Moderator Mehdi Hasan geriet in die Kritik, weil er gesagt hatte, der »Völkermord« in Gaza sei in Teilen schlimmer als der Holocaust.
Bei den jüngsten Verhandlungen zwischen Damaskus und den SDF habe zwar positive Stimmung geherrscht, greifbare Ergebnisse hätten sie aber kaum gebracht.
Rom Braslavski wurde in Gaza zwei Jahre lang völlig allein festgehalten, wobei er einen Teil dieser Zeit zusammen mit den Leichen ermordeter Geiseln verbrachte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der als Schlagzeuger von Ton Steine Scherben bekanntgewordene Musiker Wolfgang Seidel über den Antisemitismus im Kulturbetrieb.
Von Yaakov Lappin. Nach dem Waffenstillstand mit Israel, hat die Terrororganisation Hamas eine mörderische Kampagne in Gaza gestartet, um interne Rivalen zu eliminieren.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Michaela Dudley über Antisemitismus, Rassismus und falsche Solidarität sowie über problematische mediale Narrative.
Kritische Beobachter zweifeln daran, ob die vereinbarte Waffenruhe tatsächlich langfristig greifen wird. Dennoch wirkt der 13. Oktober wie ein epochaler Umbruch.
Die Huthi erklärten in einer Reaktion, ihr seit zwei Jahren andauernder Konflikt mit Israel sei trotz der von den USA vermittelten Waffenruhe in Gaza nicht beendet.
Auch wenn er fast 1.000 Jahre länger dauerte als der europäische, bleibt der transsaharische Sklavenhandel ein kaum beachtetes Kapitel globaler Gewaltgeschichte.
Die Demokratischen Sozialisten veröffentlichten nach dem Waffenstillstand Jerusalems mit der Hamas eine Erklärung, die auf die Zerstörung Israels hinausläuft.