Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jahrhunderts: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«
Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Tali Smus, Präsidentin von »Students Supporting Israel« über die Situation der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien.
Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jhdts.: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«
Vertreter der Muslimbruderschaft haben kürzlich Konferenzen abgehalten, wie nach der Entscheidung der USA zur einstufung als Terrogruppe vorgegangen werden soll.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Arye Sharuz Shalicar über die aktuelle Lage im Gazastreifen und Perspektiven für die Zeit nach einer Entwaffnung der Hamas.
Von David Isaac. Über ihr »Garantensystem« stellte die Terrorgruppe sicher, dass Hamas-Funktionäre in Führungspositionen der NGOs im Gazastreifen beschäftigt waren.
Die Entwicklung seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 hat nicht vermocht, den Höhenflug der israelischen Volkswirtschaft nachhaltig zu beeinträchtigen.
Ein Beamter des israelischen Nationalen Sicherheitsrats traf sich mit libanesischen Vertretern, um über eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verhandeln.
Der BDS-Unterstützer Peter Beinart trat unlängst auf einem Vortrag in Tel Aviv auf. Was darauf folgte war ein Schauspiel von öffentlicher Selbstgeißelung.
Vergangene Woche war es sechs Monate her, seit der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran in Kraft getreten ist, der den Zwölf-Tage-Krieg beendete.
Ende November fand aus Anlass von 60 Jahren diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland das Fest Tarbut statt, auf dem die Verbindung gefeiert wurde.
Noch bevor es seine Arbeit aufgenommen hat, steht das neue Beratergremium der deutschen Bundesregierung gegen Islamismus in der Kritik. Die Vorwürfe erzählen dabei mehr über die Kritiker als über das Gremium selbst.
Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.
Der iranische Außenminister stattete Paris einen Überraschungsbesuch ab, den Beobachter als Versuch werten, einen Verhandlungskanal mit den Europäern zu eröffnen.