Von Shachar Kleiman. Der im Exil lebende Oppositionsführer Khalid Al-Hail verurteilt die Hamas und macht die Terrorfinanzierung durch die katarische Königsfamilie öffentlich.
Von James Spiro. Im Gegensatz zu Europa, wo die Bedrohung immer noch ignoriert zu werden scheint, haben die USA drei Zweige der Muslimbruderschaft als Terrororganisation eingestuft.
Die gezielte Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023 verschwindet in großen Teilen des deutschen Kulturbetriebs hinter einer moralisch aufgeladenen Totalformel.
Von Amed Mardin. Ist die vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angedachte Vision einer türkisch-kurdisch-arabischen Allianz sunnitischer Akteure realisierbar?
Nach tagelangem Zögern und trotz der Beteiligung von Katar und der Türkei schließt sich Israel nun doch Donald Trumps Friedensrat für den Gazastreifen an.
Von Charles Jacobs und Ben Poser. Ausländische Arbeiter in Katar leben unter einem repressiven System, das von Arbeitsrechtsexperten als Zwangsarbeit und moderne Sklaverei eingestuft wird.
Die großspurigen Ankündigungen eines Verwaltungskomitees für Gaza haben für Skepsis und Spott unter Anti-Hamas-Aktivisten und Bewohnern der Küstenenklave gesorgt.
Von Jonathan Schmidt-Dominé. In wenigen Tagen sind große Teile der von den SDF verwalteten Region in Nordostsyrien von Truppen der syrischen Interimsregierung erobert worden.
Während im Iran die Menschen ihr Leben riskieren, um sich von einer Theokratie zu befreien, reagieren Teile der westlichen Linken mit dröhnendem Schweigen.
Die Boykottbewegung hat ein neues Ziel: vermehrt werden Restaurants ins Visier genommen, sobald sich auch nur die kleinste Verbindung zu Israel nachweisen lässt.
Das Islamische Republik Iran brachte massenhaft schiitische irakische Milizionäre ins Land, um gewaltsam gegen die protestierende Bevölkerung vorzugehen.
Das iranische Regime instrumentalisiert seine Opfer, indem es sie als Basidsch-Mitglieder zwangsregistriert oder ihre Angehörigen für die Freigabe der Leichen bezahlen lässt.
In der Protestwelle gegen das iranische Regime tritt der ehemalige Kronprinz Reza Pahlavi nicht als Akteur im Land, sondern als Exil-Stimme in den Vordergrund.