Rechtzeitig zum »Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk« der UNO meldete sich Abbas mit hetzerischen Äußerungen gegen Israel zu Wort.
Die verhaltene Resonanz der westlichen Intellektuellen gegenüber Ländern wie Afghanistan oder dem Sudan wirft die Frage auf, ob sie sich wirklich für die Menschlichkeit einsetzen oder eher von politischen Motiven geleitet werden.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1987 entwickelte sich die Hamas zu einer terroristischen Kampforganisation, die jeden Kompromiss, der die Anerkennung des jüdischen Staates beinhaltet, ablehnt.
Der UNO scheint die Propaganda der Palästinenser egal zu sein – sie stellt Fotos getöteter israelischer Kinder aus, die für palästinensische Opfer der israelischen Armee ausgeben werden.
Florian Markl erläuterte gestern im Puls-24-Interview, welche Konsequenzen das offensichtliche Versagen der israelischen Sicherheitsdienste für Premier Netanjahu haben könnten.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Abraham Lehrer die Arbeitsweise des Zentralrats und spricht über die aktuelle Situation, als Jude in Deutschland zu leben.
Israels Premier Netanjahu bestätigte, nach dem Waffenstillstand zu den Kämpfen zurückzukehren, um die Hamas zu zerschlagen und alle Geiseln zu befreien.
Nach einer Messerattacke durch einen Algerier kam es in Dublin zu Aufständen auf den Straßen und zu massiven Anschuldigungen gegenüber Israel in den sozialen Medien.
Von Thomas Stern. Zum wiederholten Mal bot die ARD Tagesschau für Legitimationsstrategien des Antisemitismus die in Deutschland größtmögliche Plattform.
Jordanien kritisiert zwar Israels Vorgehen gegen die Hamas in Gaza, versucht jedoch gleichzeitig, die Beziehungen zum jüdischen Staat nicht zu gefährden.