Im Gespräch mit Maya Zehden zeigt sich Henryk Broder verwundert und verwundet: ein jüdischer Zeitzeuge dieser in weiten Teilen wieder erschreckend anti-jüdischen Welt.
Wie ein Video vom Sundance-Filmfestival beweist, sind den wenigsten der Pro-Gaza-Demonstranten die Fakten dessen bekannt wofür sie sich einzusetzen vorgeben – was auf andere Beweggründe verweist.
In der jordanischen Stadt Al-Mazar al-Janubi benannte ein Restaurantbesitzer sein Schawarma-Lokal nach dem Tag des Terrorüberfalls der Hamas auf Israel.
Stefan Frank sprach mit dem Direktor des Institute for the Study of Global Antisemitism and Policy, Charles Ascher Small, über den Antisemitismus an US-Universitäten.
Wie die Hamas den Zugang zu den Geiseln verunmögliche, habe auch Israel seit dem 7. Oktober die Besuchsmöglichkeiten von palästinensischen Häftlingen erschwert.
Von Pesach Benson. Zwei freiberufliche Fotografen, die mit der Hamas nach Israel eingedrungen waren, riefen die Palästinenser dazu auf, sich dem Terrorangriff anzuschließen.
Den Preis für die Politik der Hamas und ihr Massaker in Israel haben nicht zuletzt diejenigen bezahlt, welche die Herrschaft der Terrorgruppe in Gaza ablehnen.
Aufnahmen zufolge soll Netanjahu die Rolle Katars bei den Geisel-Verhandlungen kritisiert und gemeint haben, Katar sei schlimmer als die UNO und das Rote Kreuz.
Kritiker verweisen seit Jahrzehnten darauf, dass in der UNO Korruption und Missmanagement endemisch sind und zu Lasten der humanitären Hilfsprogramme gehen.
Indem Deutschland seine Unterstützung Israels erkläre und die Klage Südafrikas bekämpfe, schlage es sich auf die Seite der neuen Nazis, erklärte Osama Hamdan.
Nach amerikanischen Beobachtungen ist der Iran unmittelbar an der Finanzierung, der Versorgung und der Ausbildung von Kämpfern der Huthi-Milizen beteiligt.