Haben mehrere der freigelassenen Geiseln, bereits angedeutet, in Gaza sexuell missbraucht worden zu sein, berichtet nun zum ersten Mal eine Israelin direkt von den Gräueln.
Der katarische TV-Sender Al Jazeera strahlte einen Bericht über ein Iftar-Massenbankett in Rafah aus, das für Flüchtlinge aus anderen Gebieten des Gazastreifens veranstaltet wurde.
Von Mike Wagenheim. In dem UN-Bericht von Francesca Albanese wird der jüdische Staat beschuldigt, in seinem Krieg gegen den Terror der Hamas Verbrechen gegen die Menschheit zu begehen.
Dies ist nicht die erste antisemitische Bemerkung über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, die aus Russland kommt, das die Ukraine als »Nazi-Regime« darstellt.
Palästina, die Al-Aqsa-Moschee und Jerusalem lägen in der Verantwortung aller Muslime meint ein russischer Mufti ganz im Sinne der Propagandamaschinerie der Hamas.
Auf einem Flughafen in Großbritannien war ein israelisches Brüderpaar stundenlangen Schikanen durch Polizeibeamte ausgesetzt, nachdem sich die jungen Männer als Überlebende des Hamas-Massakers zu erkennen gegeben hatten.
Während die von der Hamas verschleppten Geiseln in Tel Aviv allgegenwärtig präsent sind, interessieren sie hierzulande kaum noch jemanden. Vielmehr wird Israel der Strick aus der Barbarei der Hamas gedreht.
Die Hamas ist nach einer aktuellen Umfrage populärer als die Ampelkoalition von Bundeskanzler Scholz in Deutschland. Mehr als die Hälfte der Gazaner wünscht sich weiterhin die Hamas als Regierung.
Ein Abkommen zwischen Russland, China und den Huthi garantiert die sichere Durchfahrt von Schiffen der beiden Länder im Roten Meer, wirft aber Fragen über seine Auswirkungen auf.
In einem Interview berichtete ein Journalist von einem operativen Plan der Hamas, der zum Ziel hatte, am 7. Oktober Tel Aviv zu erreichen, letztlich jedoch vereitelt wurde.