Online-Videomaterial zeigt, wie Frauen von der Sittenpolizei belästigt und bestraft werden, weil sie gegen die Kleidervorschriften des Regimes verstoßen haben.
Eine in Gaza ansässige Terrorgruppe bedroht britische Streitkräfte, sollten sie vom vor der Küste liegenden Pier Hilfsgüter an die palästinensische Bevölkerung liefern.
Während US-Studenten gegen den Zionismus mobilmachen, erklärt ihnen eine Friedenaktivist aus Gaza, was sie tun müssten, wären sie tatsächlich pro-palästinensisch.
Präsident Erdoğan unterstützt die Hamas in ihrem Krieg gegen Israel in offensiver Weise. Nun will sich die Türkei der Klage Südafrikas in Den Haag anschließen.
Zwei Israelis wurden in Obergaliläa leicht verwundet, als eine aus dem Libanon abgefeuerte Panzerabwehrrakete der libanesischen Hisbollah ihr Fahrzeug direkt traf.
Nachdem diese Woche die ersten Lieferungen von Hilfsgütern aus Jordanien über Erez nach Gaza gelangt waren, gelang es der Hamas, diese sofort zu beschlagnahmen.
Der von Deutschland wegen Mordes und Anstiftung zu einem Brandanschlag auf eine Synagoge gesuchte Rocker Ramin Yektaparast soll im Iran erschossen worden sein.
Im Gespräch mit Mena Watch spricht der gebürtige arabische Israeli Ahmad Mansour u.a. über die traumatisierte israelische Gesellschaft, wie er sie bei seinem Besuch nach dem 7. Oktober vorgefunden hat.
In einer allzu optimistischen Einschätzuung geht der Präsident des libyschen Repräsentantenhauses davon aus, dass noch vor Ende des Jahres allgemeine Wahlen stattfinden werden.
Die Hamas-Führer im Exil repräsentierten die Terrorgruppe nicht, sagte deren Gaza-Chef Yahya Sinwar in Richtung des in Katar lebenden Hamas-Führers Ismail Haniyeh.
Die antisemitischen Vorfälle an US-Universitäten sind für jüdische Studenten mittlerweile so bedrohlich geworden, dass einige Mutige ihre Alma Mater verklagen.
Das irakische Parlament hat am Samstag ein Gesetz verabschiedet, das gleichgeschlechtliche Beziehungen mit einer Höchststrafe von fünfzehn Jahren Gefängnis unter Strafe stellt.
Von Thomas Stern. Nichts eignet sich zur Entlastung von antisemitischer Schuld besser als die Gleichsetzung der Juden mit ihren Mördern, weshalb sich diese Praxis auch solcher Beliebtheit erfreut.