Am 16. Mai fand in Berlin die symbolische Eröffnung des »Platz der Hamas-Geiseln« statt, der am frühen Abend von Familien der Entführten eingeweiht wurde.
Israels Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) forderte die UNO und ihr Palästinenserhilfswerk (UNRWA) auf, eine Untersuchung einzuleiten.
Ich versuche seit vielen Jahren, die Geschehnisse im Nahen Osten wie ein Analyst mit kühlem Kopf zu sehen und nicht wie der Sohn von Holocaust-Überlebenden.
Von Joshua Marks. In einem Telefonat erörterten der israelische und der US-Außenminister die weiteren operativen Aktivitäten der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen.
Die Besudelung der Mauer der Gerechten an der Shoah-Gedenkstätte in Paris wurde von Bürgermeisterin Anne Hidalgo als »unsägliche Tat« bezeichnet und verurteilt.
Von Mike Wagenheim. Die Vereinten Nationen haben ihre Zahlen zu offiziell getöteten Frauen und Kindern in Gaza revidiert, allerdings ohne eine Erklärung dafür zu liefern.
Der Iran könnte bereits eine Atombombe besitzen, sagte ein dem Regime nahestehender Abgeordneter am Wochenende inmitten offener Drohungen von Funktionären in Teheran, das Atomprogramm in ein Waffenprogramm umzuwandeln.
Mena-Watch-Chefradakteur Alexander Gruber sprach am Dienstagabend bei einer SWR-Diskussionsrunde über die antiisraelischen Demonstrationen an den Universitäten.
Verfolgt man die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, das iranische Regime wäre ein unschuldiges Opfer, das nichts anderes will, als in Frieden gelassen zu werden.
Das UNO-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat die Zahl der im Gaza-Krieg getöteten Zivilisten deutlich nach unten korrigiert.