Nach wie vor missbraucht die Hamas im Gazastreifen zivile Einrichtungen wie Schulen, Krankhäuser oder Moscheen, um von dort aus Angriffe auf Israel zu starten.
Katar sieht sich vom US-Präsidenten unter Druck gesetzt, die Führungsriege der Terrorgruppe auszuweisen, sollte die Hamas dem aktuellen Abkommen nicht zustimmen.
Im Gespräch mit Maya Zehden äußert sich Remko Leemhuis zur aktuell aufgeheizten, oft antiisraelischen bis antisemitischen Stimmung und zu den Ursachen dafür.
Von Nissan Shtrauchler. Wie der Tausende von Kilometern von Israel entfernte Nordirland-Konflikt zu dem sich verschärfenden antisemitischen Ressentiment auf der »grünen Insel« führte.
Bei einem Drohnenangriff der Hisbollah in der drusischen Stadt Hurfeish nahe der Grenze zum Libanon wurden am Mittwochabend mindestens zehn Israelis verletzt.
Die Gaza regierende Terrorgruppe will nur einem endgültigen Waffenstillstandsabkommen zustimmen, das den Krieg beendet und ihr eigenes Überleben sichert.
Zu Francesa Albaneses Antisemitismus und Terrorunterstützung kämen nun auch noch schwerwiegende finanzielle Unregelmäßigkeiten hinzu, so eine Beschwerde an den UN-Generalsekretär.
Bei seinem Antrittsbesuch traf Ali Bagheri Kani auch Hassan Nasrallah, den Führer der als iranischer Stellvertreterorganisation agierenden Terrorgruppe Hisbollah.
Nicht der jüdische Staat, sondern die Hamas blockiere den Waffenstillstand verkündete der Sprecher des US-Außenministeriums nach dem Tod weiterer Gaza-Geiseln.
Von Akiva Van Koningsveld. Israels Premier Netanjahu betonte vor dem Außen- und Verteidigungsausschuss der Knesset, das beide Kriegsziele erreicht werden müssen.
Beim Treffen mit seinem Amtskollegen Abdallah Bou Habib lobte der interimistische iranische Außenminister die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Die Untersuchung des israelischen Sicherheitsdienstes enthüllt die Beteiligung des türkischen Hamas-Hauptquartiers am Terrorismus gegen den jüdischen Staat.
Der unbegründete Vorwurf einiger spanischer Regierungsmitglieder, Israel begehe einen Genozid in Gaza, könnte für Spanien sehr unliebsame Konsequenzen haben.
Die offen freudigen Reaktionen der Iraner auf den Tod ihres Präsidenten machen deutlich, wie tief die Kluft zwischen dem Regime und dem Bevölkerung ist.