Netanjahus Entscheidung, mitten im Krieg gegen die islamistischen Feinde Israels den Verteidigungsminister zu entlassen, führt zu heftigen Diskussionen.
Laut Geheimdienstberichten plant der Iran als Vergeltung für den israelischen Angriff vom 26. Oktober einen Großangriff auf Israel von irakischem Boden aus.
Heute vor 80 Jahren wurde Chana Szénes, die als Widerstandskämpferin aus Palästina nach Ungarn ging, von einem deutschen Erschießungskommando hingerichtet.
Die Hamburgerin Silke Opfer reiste Anfang Oktober entgegen aller Reisewarnungen für zwei Wochen nach Israel. Mena-Watch sprach mit ihr über ihre Eindrücke.
Der Plan Kairos für eine Waffenpause sah vor, dass innerhalb von zehn Tagen vier israelische Geiseln und hundert palästinensische Terroristen freigelassen werden.
Wenn das Überleben der Islamischen Republik ernsthaft bedroht sei, behalte sich das iranische Regime das Recht vor, seine Nuklearpolitik zu überdenken, so der Berater des Obersten Führers.
Laut einem Hamas-Funktionär gibt es eine Einigung zur Bildung eines Ausschusses palästinensischer Führer, die den Gazastreifen nach dem Krieg regieren sollen.