Von Yaakov Lappin. Das wegweisende Abkommen ermöglicht es Israel, weiterhin gegen die Hisbollah vorzugehen, jedoch bestehen Zweifel an der Durchsetzungsfähigkeit der libanesischen Streitkräfte.
Von Kazem Moussavi. Der Oberste Führer war einer der Hauptverantwortlichen für schwerste Menschenrechtsverletzungen, staatliche Repression und die Terrorpolitik des iranischen Regimes.
Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.
Das Verhalten der Passagier stehe nicht im Einklang mit den moralischen Werten der türkischen Gesellschaft, begründeten die lokalen Behörden das Verbot.
Am Rande der Beisetzung des Obersten Führers Ali Khamenei traf sich der iranische Außenminister Abbas Araghchi am Samstag mit Vertretern der mit Teheran verbündeten Terrorgruppen.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi gewährt der ehemalige Mossad-Offizier Avner Avraham seltene Einblicke in den Alltag des israelischen Auslandsgeheimdienstes.
Von Or Horvitz. Erdoğans Türkei bleibt trotz allem ein pragmatisch agierender Akteur in der Außenpolitik und unterscheidet sich darin grundlegend vom revolutionären Regime im Iran.
Der DEM-Vorsitzende kritisierte die türkische Regierung dafür, dass sie für den NATO-Gipfels in Ankara versuche, die Armut mit Transparenten zu verhüllen.
Israels Entscheidung, nach dem Sturz Assads in die Pufferzone in Syrien vorzurücken, ist Ausdruck der neuen Sicherheitsdoktrin nach dem 7. Oktober 2023.
von Jan Kapusnak und Felix Haibach. Wie LGBTQ-Identität als moralischer Ausweis für eine Bewegung benutzt wird, deren dominante Kräfte queeres Leben nicht schützen, sondern zerstören würden.
Im Gespräch mit Elisa Mercier erzählt die Vorsitzende der Stiftung Zurückgeben, Sharon Adler, unter anderem, welchen Einfluss der 7. Oktober 2023 auf ihre Arbeit hatte.