Nach über zwei Jahren Vakuum ist es dem libanesischen Parlament nun gelungen, in einer über zwei Runden gehenden Abstimmung einen neuen Präsidenten zu wählen.
Am 9. Januar wählte das libanesische Parlament Joseph Aoun zum 14. Präsidenten des Landes und beendete damit einen zweijährigen politischen Stillstand.
In Brasilien wurden auf Ersuchen der Hind-Rajab-Stiftung gegen einen israelischen Touristen Ermittlungen wegen angeblicher Kriegsverbrechen eingeleitet.
Die erste Phase eines möglichen Deals könnte die Freilassung von 1.248 Terroristen beinhalten, so der in die Verhandlungen involvierte PLO-Funktionär Qadura Fares.
Die beduinische Großfamilie der al-Ziyadnes erhebt nach dem Tod zweier ihrer von der Hamas verschleppten Angehörigen heftige Vorwürfe gegen die israelische Regierung.
Von Adi Nirman. Rawan Osman, die in einer Hisbollah-Hochburg aufwuchs, hat in den sozialen Medien durch ihr Engagement für den jüdischen Staat große Aufmerksamkeit erregt.
Berichten zufolge hat Katar sowohl Israel als auch der Hamas einen endgültigen Vertragsentwurf vorgelegt, die Zustimmung der Terrorgruppe steht aber noch aus.
Die veröffentlichten Daten geben Einblick in die jährlichen Erdölexporte des Irans im Wert von über fünfzig Milliarden Dollar, von denen der Großteil in China landet.
Israel ringt mit einer hohen Zahl getöteter Soldaten und Zivilisten. Doch es kommen präzedenzlos viele Todesopfer hinzu, die anderen Umständen zuzuschreiben sind.
Von Schachar Kleiman. Während sich die Welt an Syriens neuen Führer zu gewöhnen beginnt, sind nicht alle von der pragmatischen Fassade des islamistischen Milizführers überzeugt.
Terrorgruppen wie die Hamas oder der Islamische Dschihad beeinflussen die Politik und Praktiken des UNRWA-Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten.
Mahan-Air-Flüge über die Türkei deuten auf eine Zusammenarbeit zwischen der türkischen Regierung und dem iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarde hin.
Während deutsche und italienische Luftangriffe Haifa und Tel Aviv bedrohen, zieht Chana Szénes nach dem Ende ihrer Landwirtschaftsausbildung in einen Kibbuz.
Der Rückblick auf 2024 schnürt Israelis die Kehle zu. Über den Gaza-Krieg hinaus verzeichnet das Land ausgerechnet jetzt auch in anderen Bereichen viele Todesopfer.